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Clematis Pflanzen

Die Clematis – die blühfreudige Kletterpflanze

Die Clematis Pflanze, auch Waldrebe genannt, gibt es in vielen unterschiedlichen Höhen, Farben und Blütenformen. Sie eignen sich sowohl für den Garten als auch für die Terrasse oder den Balkon. Dabei besteht die Möglichkeit sie als sogenannte Solitärpflanze einzusetzen, um eine Pergola zu beranken, oder als Kombinationspflanze für Gehölz oder Stauden.

Durch ihre Vielseitigkeit passt sie in jeden Garten. Durch die unkomplizierte Pflege eignet sie sich auch bestens für Gartenanfänger.

 

Clematis

Die Herkunft und unterschiedlichen Arten der Clematis

Diese Pflanze umfasst hunderte von unterschiedlichen Sorten und Arten. Sie ist in Asien, Europa und Nordamerika beheimatet.

Die Waldrebe namens Vitalba und die Alpenwaldrebe namens Clematis Alpina ist aber auch in Deutschland, bevorzugt in Wäldern, zu finden. Durch ihre linienartigen Triebe können sie so problemlos meterhoch, überwiegend an Bäumen entlang, wachsen. Für den Gartenbereich gibt es wiederum sehr sogenannte wüchsige Arten und Sorten, aber auch kleinere Varianten.

Pflege

Der Boden für das Bepflanzen sollte locker und nährstoffreich sein und immer mit genug Flüssigkeit versorgt werden. Wenn es sich bei dem Boden jedoch um einen lehmigen Boden handelt, sollte auf eine optimale Drainage geachtet werden. Bester Standort für diese Pflanze sind leicht schattige und sonnige Plätzchen. Beachtet werden sollte jedoch, dass die untere Hälfte der Pflanze im Schatten steht, da die Wurzel Hitze nicht gut verträgt.

Hilfreich fürs Schattieren können Steine oder Tonscherben sein. In heißen Sommertagen sollte die Pflanze noch zusätzlich mit Wasser versorgt werden. Da die Clematis viele Nährstoffe braucht sollte sie in regelmäßigen Abständen gedüngt werden.

Bei der Neupflanzung sollte die Clematis auf ca. 30 cm heruntergeschnitten werden, damit ein kräftiger Pflanzenaufbau gewährleistet werden kann. Empfehlenswert ist es auch, sie um die 5 cm tiefer zu pflanzen als zuvor im Topf.

Das erleichtert die Handhabung beim Befall von der Clematiswelke. Besonders großblütige sogenannte Clematishybriden werden oft davon befallen. Hervorgerufen wird diese Krankheit durch Pilze. Durch die Pilze wird die Pflanze in relativ kurzer Zeit schlapp und beginnt zu welken. In dem Fall ist es am besten den befallenen Trieb bis zum Boden hin zu entfernen. Eine Gärtnerei kann bei Fragen und Problemen mit der Pflanze ein guter Ansprechpartner sein.

Arten

Die Alpina eignet sich besonders für die Wintermonate und für sehr trockene Standorte, bevorzugt in leicht sonnigen und halbschattigen Gebieten. Sie kann bis zu drei Meter groß werden. Daher eignet sie sich bestens für das Beranken von Mauern, Zäunen oder Pergolen. Gepflanzt werden sollte sie jedoch etwas erhöhter, damit der Wurzelbereich nicht vernässen kann, da sie im Gegensatz zu den anderen Arten etwas nässeempfindlicher ist.

Wer auf der Suche nach einer starkwüchsigen Kletterpflanze ist, für den eignet sich die Montana. Diese kann eine Höhe von 10 Metern erreichen und ist sozusagen ein richtiges Wuchsmonster.

Video: Clematis viticella – Italienische Waldrebe

 

Video: Clematis texensis

 


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