Praktische Hochbeete für den Garten entwerfen
– Wie der Name schon vermuten lässt, wird ein Hochbeet nicht ebenerdig angelegt, sondern befindet sich auf einer höher gelegenen Position. Ein solches Beet wird von vielen Gärtnern besonders gerne für ein Gemüsebeet benutzt. 
Zu den Hochbeeten
So wird das Hochbeet bepflanzt
Bevor man die Pflanzen in das Hochbeet setzt, gilt es, dieses zu befüllen. Dazu braucht man nicht ausschließlich Gartenerde zu benutzen, sondern kann auch Kompost einsetzen, der zum gleichmäßiges Wachstum der Pflanzen beiträgt. Nach oben hin sollte die Füllung immer feiner werden. Auch ist es wichtig, die Kompostschicht gut zu verdichten, so dass das Beet während des Verrottungsprozesses des Komposts nicht zu schnell nachsackt. Vor jedem neuen Bepflanzen sollte das Beet immer wieder mit Erde aufgefüllt werden. Je nach der Art der Pflanzen, die man wählt, wird das Hochbeet ganz ähnlich bepflanzt, wie ein herkömmliches Beet.
Welche Pflanzen sind für das Hochbeet geeignet?

Im Hochbeet mehrmals im Jahr ernten
Mit der richtigen Wahl von Gemüsesorten ist es sogar möglich, im Hochbeet mehrmals jährlich zu ernten. Es können zunächst Kartoffeln gesetzt und im Sommer geerntet werden. Einige Wochen vor der Kartoffelerde kann man Gemüsepflanzen vorziehen, die dann sofort in das Beet gesetzt werden können, sobald die Kartoffeln geerntet sind.
Die besten Tipps zum Bepflanzen des Hochbeets
Hochbeete sind wunderbar geeignet, um üppige Ernten einzufahren. Man sollte jedoch einige Tipps beachten, die zum besten Gelingen beitragen können. Das fängt schon bei der Wahl des richtigen Standorts an.
- Wenn möglich, sollte man sich für einen sonnigen bis halbschattigen Standort entscheiden. Die große Mehrzahl von Gemüsepflanzen gedeiht unter diesen Voraussetzungen hervorragend.
- Außerdem kann die perfekte Zusammenstellung von Pflanzen im Beet ein weiteres dazu beitragen, dass man gute Ernteerfolge erzielt.
- Es ist auch immer eine gute Idee, einige Kräuter zwischen die Pflanzen zu setzen. Nicht nur sind sie wertvolle Gewürze für die Küche, sondern können auch gleichzeitig Abwehr vor einigen Schädlingen bieten.
- Sie sollten bei jeder Gelegenheit Mulch verwenden. Nachdem man das Beet mit Erde gefüllt und seine Samen oder Pflanzen hineingesetzt hat, sollte schon Mulch hinzugegeben werden. Er sollte über die ganze Pflanzzeit des Beetes zur Verfügung stehen. Mulch hat so viele Vorteile. Es hält die Feuchtigkeit im Boden, verhindert die Austrocknung und dämpft den Unkrautwuchs.
- Gleichzeitig sollten organische Zusätze wie Dünger oder Kompost nachgegeben werden, damit die Pflanzen immer ausreichend Nährstoffe ziehen können.

