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Sichtschutzmaßnahmen für den Garten

Der Garten ist für viele ein Rückzugsort vom Alltag. Allerdings sollte dieser einen angemessenen Sichtschutz besitzen, denn die Blicke fremder wandern gerne in die Gärten anderer über. Somit kann nicht von Erholung die Rede sein, wenn man ständig ungebetene Zaungäste hat. Wir stellen hier fünf unterschiedliche Maßnahmen vor, um jeden Garten blickdicht zu machen.

 

Sichtschutzmaßnahmen für den Garten - immer wieder ein wichtiges Thema

Sichtschutzmaßnahmen für den Garten – immer wieder ein wichtiges Thema

Der klassische Gartenzaun und seine modernen Varianten

Der Klassiker im Sichtschutz ist der Gartenzaun. Ein Zaun dient nicht nur zur Abgrenzung vom eigenen Grundstück, sondern auch als Sichtschutz. Hier werden viele Varianten angeboten. Sichtschutzzäune aus Holz, Stein oder auch Kunststoff.

Alle haben meistens eines gemeinsam: Sie sind 180 x 180 cm groß und bieten somit einen optimalen Sichtschutz. Auch die Montage lässt sich heutzutage schnell erledigen, denn meistens wird auf ein sogenanntes Stecksystem gesetzt, wodurch Sichtschutz schnell aufgebaut ist.

Holz hat den Vorteil, dass es Warm wirkt und mit den Jahren immer nachbehandelt werden kann. Sprich, es lässt sich im Notfall Schleifen und neu Streichen. Kunststoff hingegen ist leicht zu reinigen, aber hier sollte nicht die günstigste Variante gewählt werden.

Am besten ist ein Sichtschutzzaun aus dem Material WPC, dabei handelt es sich um einen Verbundstoff aus Holz, Kunststoff und einzelnen additiven. Was bedeutet das dieser nicht ausbleicht und sehr langlebig ist.

Ein Sichtschutz aus Stein fällt unter den Begriff Gabionen. Dabei wird ein feuerverzinkter Zaun aufgestellt, der in der Mitte einen Hohlraum besitzt. Dieser Hohlraum wird einfach mit Steinen befüllt. Die Zäune besitzen Drahthalter, damit keine Beulen beim befüllen entstehen. Bei Gabionen handelt es sich um einen Trend, der gerade mehr weniger im Kommen ist. Es sieht sehr edel aus, ist aber dafür mit etwas mehr Arbeitsaufwand verbunden.

Die Hecke, für einen grünen Sichtschutz

Naturfreunde werden sich zu 80 % für einen Sichtschutz entscheiden, der aus einer Hecke besteht. Hier hat der Besitzer viele Möglichkeiten.

Entweder wird eine ganz normale grüne Hecke gepflanzt oder Smaragd Bäume, wobei die zweite Variante keinen 100 %igen Sichtschutz bietet. Das Ganze sieht wunderbar aus, ist aber eher für diejenigen geeignet die sehr viel Zeit in die Pflege vom eigenen Garten investieren. Eine Hecke wächst und muss in zeitlichen Abständen geschnitten werden. Bei großen Grundstücken kann es eine sehr lange Arbeit werden.

Aber auch für die Hecke gibt es eine sehr gute Alternative. Statt direkt einzelne Pflanzen wie eine Hecke zu pflanzen, kann auch ein hoher Zaun gesetzt werden und dieser wird mit Kletterpflanzen bepflanzt. Die Rede ist von Ranken und Begrünung. Sind die Kletterpflanzen ausgewachsen dann bieten sie einen optimalen Sichtschutz, allerdings passt die Variante mehr zu einem Schrebergarten.

Auch die Terrasse sollte vor fremde Blicke geschützt werden

Nicht jeder hat einen Garten und wählt seine Terrasse als Rückzugsort. Im Prinzip hat man hier die gleichen Möglichkeiten wie bei einem normalen Garten. Ob einzelne Sichtschutzzäune, Gabionen oder eine Hecke. Auch Sonnensegel eignen sich, wenn man sie geschickt anbringt.

Man muss hier selber abwägen was einen optisch besser gefällt und auch in der Praxis umgesetzt werden kann. Denn nicht immer reicht der Platz für einen Sichtschutz aus Gabionen aus oder es wird einfach zu viel Fläche eingenommen. Handelt es sich um ein Mietobjekt, dann empfehlen wir das Vorhaben mit dem Vermieter abzusprechen.

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