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	<title>Gartenpflege &#8211; Garten Themenguide</title>
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	<description>Alles rund um den Garten</description>
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	<title>Gartenpflege &#8211; Garten Themenguide</title>
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	<item>
		<title>Kompost einarbeiten ohne Umgraben</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/kompost-einarbeiten-ohne-umgraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gartenboden aufwerten: Kompost einarbeiten ohne tiefes Umgraben Das Einarbeiten von Kompost in den Boden ist eine beliebte Methode, um die Fruchtbarkeit zu steigern und das Wachstum der Pflanzen zu fördern. Dabei wird auf ein umfassendes Umgraben verzichtet, um die Bodenstruktur möglichst wenig zu stören und die Lebendigkeit des Erdreichs zu erhalten. Stattdessen erfolgt die Verteilung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span class="" data-sd-animate="true">Gartenboden</span> <span class="" data-sd-animate="true">aufwerten:</span> <span class="" data-sd-animate="true">Kompost</span> <span class="" data-sd-animate="true">einarbeiten</span> <span class="" data-sd-animate="true">ohne</span> <span class="" data-sd-animate="true">tiefes</span> <span class="" data-sd-animate="true">Umgraben</span></h2>
<p>Das <b>Einarbeiten von Kompost</b> in den Boden ist eine beliebte Methode, um die Fruchtbarkeit zu steigern und das Wachstum der Pflanzen zu fördern. Dabei wird auf ein <i>umfassendes Umgraben</i> verzichtet, um die Bodenstruktur möglichst wenig zu stören und die Lebendigkeit des Erdreichs zu erhalten.</p>
<p>Stattdessen erfolgt die <b>Verteilung des Komposts</b> flach über der Oberfläche, sodass Nährstoffe bei Regen oder Bewässerung sicher in den Boden gelangen können. Durch regelmäßiges <i>Einharken</i> oder <i>Create-Mehrfaches Verteilen</i> lässt sich die Wirkung langfristig verbessern, ohne den Boden massiv umzuwälzen.</p>
<p>In trockenen Phasen empfiehlt es sich, öfter organische Substanz aufzutragen, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Dabei ist wichtig, den Bereich stets <b>feucht zu halten</b>, um die Zersetzung aktiv voranzutreiben und die Nährstoffaufnahme durch die Pflanzen zu optimieren.</p>
<h2>Kompost einarbeiten ohne Umgraben: Schritt-für-Schritt</h2>
<p>Kompost lockert den Boden natürlich und düngt – ohne Graben einfach verteilen und einarbeiten lassen, ideal für Beete oder Rasenränder:</p>
<ul>
<li>Reifen, feuchten Kompost (6 bis 12 Monate alt) sieben, Klümpchen zerdrücken und 2 bis 5 Liter pro Quadratmeter benötigen, um die beste Wirkung zu erzielen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit Harke oder Rechen die Oberfläche 5 bis 10 Zentimeter tief leicht lockern, Unkraut entfernen und dabei nicht tief graben, um die Bodenstruktur zu bewahren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Kompost dünn (1 bis 2 Zentimeter Schicht) gleichmäßig streuen, bei Beeten in Reihen ausbringen und auf dem Rasen sparsam verteilen, um Rasenfilz zu vermeiden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mit Walze, Brett oder Füßen festdrücken, dann mit Regen oder Gießkanne nachhelfen – die Würmer übernehmen den Rest der Arbeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach 2 bis 4 Wochen prüfen, ob der Kompost verschwunden ist, und bei Trockenheit leicht angießen, damit der Prozess optimal vorangeht.</li>
</ul>
<p>Frühling und Herbst sind ideal für diese Arbeit und passen perfekt zu Rasenpflege und Beerensträuchern. Der Boden verbessert sich sichtbar in einer Saison und wird lockerer, nährstoffreicher und wasserspeichernder.</p>
<p class="responsive-video-wrap clr">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 1200px; min-height: 675px; background-image: url('https://www.garten-themenguide.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy-master/preview/yt/amCGrsOTkuQ.jpg?s=686c4fd47213902d27c00b47cb39bdf3383bc3b0141188f42a97b3d66211c043')" data-embed-frame="&lt;iframe hcb-fetch-image-from=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=amCGrsOTkuQ&quot; title=&quot;Das &amp;quot;No Dig Beet&amp;quot; | So schnell und einfach kommt ihr zu einem Beet 🌱&quot; width=&quot;1200&quot; height=&quot;675&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/amCGrsOTkuQ?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Klicken Sie und schauen Sie das spannende Video an!&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Beim Anklicken wird Youtube eingebettet. Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br />Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=amCGrsOTkuQ" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=amCGrsOTkuQ</a></span></div>
</div>
<h2>Flach unter der Oberfläche verteilen</h2>
<p>Beim <b>Einarbeiten des Komposts</b> ist es ratsam, ihn flach unter der Oberfläche zu verteilen. So gelangt die organische Substanz gleichmäßig in den oberen Bodenschicht, was die Zersetzung fördert und die Nährstoffaufnahme der Pflanzen verbessert. Das <i>Verstreuen auf einer Breite</i> sorgt dafür, dass keine Stellen unversorgt bleiben und der Boden gleichmäßig mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird.</p>
<p>Eine gleichmäßige Verteilung ist zudem hilfreich, um unerwünschte Unkräuter abzuschwächen, da sie bei oberflächlicher Behandlung weniger Chancen haben, sich durchzusetzen. Nach dem Verteilen empfiehlt es sich, das Material mit einem Rechen oder einer Harke leicht in die Bodenschichten einzuarbeiten. Diese Vorgehensweise vermeidet unnötiges Umgraben und erhält die Bodenstruktur, was langfristig die Nachhaltigkeit fördert.</p>
<p>Durch regelmäßiges Flachverteilen des Komposts kann man auch in trockenen Zeiten eine kontinuierliche Versorgung mit Nährstoffen sichern. Dabei bleibt der Boden lang feucht genug, um die Zersetzungsprozesse aktiv zu halten. Insgesamt trägt diese einfache Methode dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit stabil zu verbessern und die Vitalität der Pflanzen nachhaltig zu steigern.</p>
<h2>Mit Rechen oder Harke gleichmäßig einarbeiten</h2>
<figure style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" fetchpriority="high" decoding="async" title="Kompost einarbeiten ohne Umgraben" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2026/04/3image9-35.jpg" alt="Kompost einarbeiten ohne Umgraben" width="300" height="300" /><figcaption class="wp-caption-text">Kompost einarbeiten ohne Umgraben</figcaption></figure>
<p>Nach dem Flachverteilen des Komposts sollte man die organische Substanz mit einem Rechen oder einer Harke vorsichtig in den Boden einarbeiten. Dabei ist <b>wichtig</b>, die Verteilung gleichmäßig vorzunehmen, um eine homogene Nährstoffversorgung sicherzustellen. Durch das sanfte Einarbeiten wird verhindert, dass der Boden unnötig gestört wird, was das Ziel eines minimal-invasiven Vorgehens unterstützt.</p>
<p>Die Anwendung von Rechen oder Harke ermöglicht es, das Material in die oberen Bodenschichten zu integrieren, ohne tiefgründiges Umgraben. Das fördert die Zersetzung der organischen Stoffe und sorgt für eine bessere Aufnahme der Nährstoffe durch die Wurzeln. Zudem bleibt die Bodenstruktur stabil, was langfristig die Vitalität der Pflanzen begünstigt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass bei diesem Vorgehen oberflächliche Unkräuter weniger Chancen haben, sich zu etablieren. Mit regelmäßigem Einsatz kann man die Nährstoffverteilung optimieren und gleichzeitig die Bodenlebewesen schonen. Insgesamt trägt diese einfache Technik dazu bei, den Boden lebendiger und fruchtbarer zu erhalten.</p>
<h2>In trockenen Zeiten häufiger anwenden</h2>
<p>In trockenen Zeiten ist es besonders wichtig, die <b>Häufigkeit des Kompostauftrags</b> zu erhöhen. Durch regelmäßiges Verteilen der organischen Substanz kann man den Boden deutlich feuchter halten und die Zersetzungsprozesse aktiv fördern. Eine kontinuierliche Versorgung mit Nährstoffen sorgt dafür, dass die Pflanzen auch bei geringerer Wasserzufuhr optimales Wachstum zeigen.</p>
<p>Wenn die Trockenheit länger anhält, empfiehlt es sich, den Kompost öfter aufzutragen, um die Bodentemperatur stabil zu halten und die Bodenlebewesen lebendig zu erhalten. Dies trägt dazu bei, die Verdunstung einzuschränken und den Feuchtigkeitsgehalt in den oberen Schichten des Erdreichs auf einem angenehmen Niveau zu halten. Zudem wird dadurch die Wahrscheinlichkeit verringert, dass viele wichtige Nährstoffe verloren gehen.</p>
<p>Bei regelmäßigem Auftragen bleibt der Boden in trockenem Wetter besser durchfeuchtet, was die Zersetzung der organischen Materialien beschleunigt und den Pflanzen eine stabile Grundlage bietet. Diese Vorgehensweise fördert nicht nur die Vitalität der Wurzeln, sondern hilft auch, das Risiko von Trockenstress für die Gewächse zu minimieren. Insgesamt trägt häufigeres Anwenden während Trockenperioden zu nachhaltigerer Bodenfruchtbarkeit bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="zitat"><p>„Der Boden ist das lebendige Band, das die Pflanzen mit dem Himmel verbindet.“ – Albert Hofmann</p></blockquote>
<h2>Organisch matter gleichmäßig verstreuen</h2>
<p>Beim <b>Verstreuen organischer Substanzen</b> ist es wichtig, diese gleichmäßig auf der Bodenoberfläche zu verteilen. Eine homogene Verteilung sorgt dafür, dass alle Pflanzen in der Nähe von Nährstoffen profitieren können und verhindert die Ansammlung von Material an einzelnen Stellen. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte die organische Substanz in kleinen Portionen verteilt werden, sodass sie langsam in den Boden einsickert und dort ihre Wirkung entfalten kann.</p>
<p>Nach dem Verteilen empfiehlt es sich, die Materialien vorsichtig mit einer Harke oder einem Rechen gleichmäßig in die oberste Bodenschicht einzubringen. Dadurch wird gewährleistet, dass die wertvollen Inhaltsstoffe nicht nur auf der Oberfläche verbleiben, sondern auch die Wurzeln erreichen. Dieser Schritt fördert eine bessere Zersetzung und aktiviert die bodenbildenden Lebewesen. Die gleichmäßige Verteilung trägt dazu bei, Unkrautwuchs zu unterdrücken und das Wachstum insgesamt zu fördern.</p>
<p>Indem die organische Substanz sorgfältig verstreut wird, bleibt der Boden lebendig und fruchtbar. Es ist hilfreich, bei trockenem Wetter häufiger organisches Material hinzuzufügen, um die Feuchtigkeit im Boden zu bewahren. So können Nährstoffe kontinuierlich verfügbar gehalten werden und Pflanzen profitieren dauerhaft von einer gesunden Wachstumsgrundlage.</p>
<h2>Boden regelmäßig feucht halten</h2>
<p>Ein gleichmäßiges <b>Bodenfeucht halten</b> ist entscheidend, um die Aktivität von Bodenlebewesen und die Zersetzung organischer Materialien zu fördern. Wenn der Boden regelmäßig feucht bleibt, können Nährstoffe besser aufgenommen und Pflanzen optimal versorgt werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Feuchtigkeit nicht austrocknet, da trockene Bedingungen den Zersetzungsprozess verlangsamen und die Vitalität der Wurzeln beeinträchtigen können.</p>
<p>Um eine kontinuierliche Feuchtigkeitszufuhr sicherzustellen, empfiehlt es sich, bei längeren Trockenperioden häufiger zu bewässern. Das Aufbringen von Mulchschichten kann zusätzlich helfen, die Feuchtigkeit im Boden zu speichern und Verdunstung zu verringern. So bleiben die Wurzeln gut mit Wasser versorgt, was das Wachstum fördert und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen erhöht.</p>
<p>Regelmäßige Kontrolle des Bodenfeuchtigkeitsniveaus ist ebenfalls ratsam. Mit einer Hand oder einem Feuchtigkeitsmesser lässt sich bestimmen, wann Nachbefeuchtung notwendig ist. Ein auf diese Weise gepflegter Boden unterstützt stabile Wachstumsbedingungen und trägt dazu bei, die beste Grundlage für gesunde und robuste Pflanzen zu schaffen.</p>
<figure id="attachment_43583" aria-describedby="caption-attachment-43583" style="width: 900px" class="wp-caption aligncenter"><img wpfc-lazyload-disable="true" decoding="async" class="wp-image-43583 size-full" title="Kompost einarbeiten ohne Umgraben - Auf Feuchtigkeit achten" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2026/04/6image9-5.jpg" alt="Kompost einarbeiten ohne Umgraben - Auf Feuchtigkeit achten" width="900" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-43583" class="wp-caption-text">Kompost einarbeiten ohne Umgraben &#8211; Auf Feuchtigkeit achten</figcaption></figure>
<h2>Kein Umgraben, nur einarbeiten</h2>
<p>Beim <b>Kein Umgraben, nur einarbeiten</b> handelt es sich um eine sanfte Methode, organisches Material in den Boden einzubringen. Anstatt das Erdreich aufzureißen, wird der Kompost flach auf der Oberfläche verteilt und vorsichtig mit einem Rechen oder einer Harke in die obersten Bodenschichten eingearbeitet. Dieser Ansatz erhält die natürliche Struktur des Bodens und fördert lebendige Bodenorganismen, die für eine nachhaltige Fruchtbarkeit verantwortlich sind.</p>
<p>Durch diese Technik bleibt die Bodenkonsistenz stabil, was langfristig positive Effekte auf die Vitalität der Pflanzen hat. Zudem werden unerwünschte Unkräuter weniger gefördert, da keine tiefen Störungen erfolgen. Das Einbringen von organischen Substanzen auf diese Weise ist eine schonende Alternative zum klassischen Umgraben und trägt zur Erhaltung eines gesunden Bodengefüges bei.</p>
<p>Regelmäßiges Einarbeiten ohne Umgraben fördert zudem eine gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe. Die organische Masse kann so optimal in die Oberflächenschichten gelangen, was die Zersetzung aktiv unterstützt. Auf diese Weise bleiben wichtige Lebewesen im Boden erhalten, die für eine stabile und fruchtbare Grundlage sorgen.</p>
<h2 class="center">FAQs</h2>
<details>
<summary>Welche Vorteile bietet das Einarbeiten von Kompost ohne Umgraben für die Bodenfauna?</summary>
<div>Das Einarbeiten von Kompost ohne Umgraben fördert die Vielfalt und Aktivität der Bodenlebewesen, da die natürliche Bodenstruktur weniger gestört wird. Dies führt zu einer gesünderen Gemeinschaft von Mikroorganismen, Würmern und anderen Lebewesen, die die Zersetzung fördern, die Bodenfruchtbarkeit verbessern und das Bodenleben insgesamt vital halten.</div>
</details>
<details>
<summary>Ist das flache Verteilen von Kompost auch auf steinigen oder sandigen Böden sinnvoll?</summary>
<div>Ja, das flache Verteilen von Kompost ist besonders auf steinigen oder sandigen Böden vorteilhaft, da es die Wasserhaltefähigkeit verbessert, den Nährstoffgehalt erhöht und die Bodenstruktur auflockert. Dadurch wird das Bodenleben angeregt und das Wachstum der Pflanzen gefördert.</div>
</details>
<details>
<summary>Wie viel Kompost sollte man bei der Methode ohne Umgraben verwenden?</summary>
<div>Die Menge hängt von der Bodenbeschaffenheit und den Pflanzenbedürfnissen ab. Im Allgemeinen genügt es, eine Schicht von etwa 2 bis 5 Zentimeternflach auf die Oberfläche aufzulegen. Diese sollte regelmäßig erneuert werden, um eine kontinuierliche Nährstoffversorgung sicherzustellen.</div>
</details>
<details>
<summary>Welche Pflanzen profitieren besonders vom Einarbeiten von Kompost ohne Umgraben?</summary>
<div>Viele Gemüsesorten wie Salat, Kohl, Karotten und Radieschen sowie Stauden, Kräuter und Blumen profitieren von dieser Methode. Besonders Pflanzen, die auf eine sanfte Bodenbehandlung angewiesen sind, wie z.B. empfindliche Blumenarten, zeigen gute Wachstumsresultate.</div>
</details>
<details>
<summary>Kann das Einarbeiten von Kompost ohne Umgraben im Frühjahr oder Herbst durchgeführt werden?</summary>
<div>Ja, diese Technik ist sowohl im Frühjahr als auch im Herbst geeignet. Im Frühjahr unterstützt sie das schnelle Gedeihen der Pflanzen, während sie im Herbst die Bodenfruchtbarkeit für die nächste Saison vorbereitet. Es ist sinnvoll, bei Bedarf die Verteilung an die jeweiligen Jahreszeiten anzupassen.</div>
</details>
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			</item>
		<item>
		<title>Rasen entfernen mit Folie</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/rasen-entfernen-mit-folie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rasen entfernen ohne Chemie: Die Folienmethode im Detail Beim Entfernen eines Rasenstücks mit Folie handelt es sich um eine bewährte Methode, um Fläche effizient vorzubereiten. Durch das vorsichtige Abdecken und Entfernen der alten Grasnarbe wird die Bodenvorbereitung erleichtert. Wichtig ist, die Schutzfolie sorgfältig auslegen und richtig befestigen, um ein störungsfreies Vorgehen zu gewährleisten. Ein gut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span class="" data-sd-animate="true">Rasen</span> <span class="" data-sd-animate="true">entfernen</span> <span class="" data-sd-animate="true">ohne</span> <span class="" data-sd-animate="true">Chemie:</span> <span class="" data-sd-animate="true">Die</span> <span class="" data-sd-animate="true">Folienmethode</span> <span class="" data-sd-animate="true">im</span> <span class="" data-sd-animate="true">Detail</span></h2>
<p>Beim Entfernen eines <b>Rasenstücks</b> mit Folie handelt es sich um eine bewährte Methode, um Fläche effizient vorzubereiten. Durch das vorsichtige <i>Abdecken</i> und Entfernen der alten <b>Grasnarbe</b> wird die Bodenvorbereitung erleichtert. Wichtig ist, die <b>Schutzfolie</b> sorgfältig auslegen und richtig befestigen, um ein störungsfreies Vorgehen zu gewährleisten.</p>
<p>Ein gut verlegter <i>Folienaufbau</i> trägt dazu bei, den Boden zu schützen und unerwünschtes {Unkraut} wirksam zu unterdrücken. Dabei sollte stets auf eine gleichmäßige <b>Anbringung</b> geachtet werden, um späteren <i>Arbeitsaufwand</i> zu minimieren. Bei Bedarf kann die Folie nachjustiert werden, um optimale Bedingungen für die anstehende Neugestaltung zu schaffen.</p>
<h2>Rasen entfernen mit Folie: Schritt-für-Schritt-Anleitung</h2>
<p>Diese chemiefreie Methode tötet den Rasen durch Lichtentzug unter lichtundurchlässiger Folie – ideal für Beete oder neue Projekte. Je nach Jahreszeit dauert der Prozess 4 bis 8 Wochen und liefert am Ende einen pflanzenbereiten Boden:</p>
<ul>
<li><strong>Rasen vorbereiten für optimale Ergebnisse</strong>: Den Rasen auf der tiefsten Stufe mähen, Unkraut gründlich entfernen und die Fläche glatt harken, damit keine Luft unter die Folie dringt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Robuste Folie wählen für Langzeitschutz</strong>: Schwarze Baufolie oder Gewebeplane mit mindestens 100 bis 200 g/m² verwenden – diese sind lichtdicht, reißfest und wasserdicht, während dünne Malerfolie schnell beschädigt wird.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Folie fachgerecht auslegen und beschweren</strong>: Die Folie flächig auf dem Rasen spannen, Überlappungen von 10 bis 20 Zentimetern sichern und alle Ränder mit Steinen, Brettern oder Erdnägeln beschweren, um Luftzirkulation zu verhindern.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Abdeckzeit je nach Jahreszeit einhalten</strong>: Im Herbst und Winter 3 bis 6 Monate liegen lassen (optimal bei Frost), im Sommer 4 bis 6 Wochen – die Hitze beschleunigt das Absterben des Rasens deutlich.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Folie entfernen und Boden vorbereiten</strong>: Das abgestorbene Gras abharken, den Boden mit Harke oder Spaten lockern und Reste kompostieren – der Boden ist dann sofort pflanzbereit.</li>
</ul>
<p>Die dunkle Folie hat einen zusätzlichen Vorteil: Sie erhitzt den Boden und tötet dabei auch Unkrautsamen ab. Das macht diese Methode zu einem perfekten, umweltfreundlichen Tipp für deinen Gartenblog – besonders wenn du sie neben praktischen Bewässerungstipps für Beerensträucher präsentierst.</p>
<p class="responsive-video-wrap clr">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 1200px; min-height: 675px; background-image: url('https://www.garten-themenguide.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy-master/preview/yt/YwLP7-tvw00.jpg?s=a33c609bb737f40b1a13b3ec6d665860a8f46d08827f0c8680933e89c8c770ac')" data-embed-frame="&lt;iframe hcb-fetch-image-from=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YwLP7-tvw00&amp;amp;t=2s&quot; title=&quot;Rasen / Grasnarbe entfernen durch Abdecken mit Folie – Rasen OHNE Chemie &amp;amp; umgraben vernichten&quot; width=&quot;1200&quot; height=&quot;675&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/YwLP7-tvw00?start=2&amp;feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Klicken Sie und schauen Sie das spannende Video an!&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Beim Anklicken wird Youtube eingebettet. Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br />Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YwLP7-tvw00&amp;t=2s" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=YwLP7-tvw00&#038;t=2s</a></span></div>
</div>
<h2>Rasenfläche vorziehen: Boden vorbereiten</h2>
<p>Bevor die <b>Folie</b> ausgelegt wird, ist es wichtig, die <i>Rasenfläche</i> gründlich vorzubereiten. Dazu sollte zunächst die bestehende <b>Grasnarbe</b> vollständig entfernt werden, um den Boden freizulegen und eine saubere Oberfläche zu schaffen. Anschließend empfiehlt es sich, den Untergrund locker aufzulockern, damit die neu aufzubringende Schicht später besser anhaftet und gleichmäßig wächst. Das Entfernen von Wurzelresten und Steinen trägt dazu bei, mögliche Hindernisse auszuschalten und sorgt für eine stabile Basis.</p>
<p>Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Fläche exakt abzumessen und bei Bedarf Fixierhilfen wie Markierungen anzubringen. So kann gewährleistet werden, dass die Folie später faltenfrei und glatt verlegt werden kann. Ein gut vorbereiteter Boden erleichtert nicht nur das Arbeiten, sondern trägt auch zur langfristigen Nutzung des Bereichs bei.</p>
<h2>Schutzfolie sorgfältig auslegen und befestigen</h2>
<figure style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" decoding="async" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2026/04/3image8-12.jpg" alt="Rasen entfernen mit Folie" width="300" height="300" /><figcaption class="wp-caption-text">Rasen entfernen mit Folie</figcaption></figure>
<p>Das sorgfältige <b>Auslegen der Schutzfolie</b> ist ein entscheidender Schritt, um einen gleichmäßigen Schutz und eine stabile Grundlage zu gewährleisten. Beginnen Sie damit, die Folie im gewünschten Bereich auszubreiten und auf mögliche Falten oder Knicke zu prüfen. Um später Probleme durch unerwünschte Luftblasen oder Wellen zu vermeiden, sollten extreme Biegungen vermieden werden. Das glatte Verlegen trägt dazu bei, dass sie optimal ihre Funktion erfüllt und den Boden zuverlässig schützt.</p>
<p>Sobald die Folie ausgebreitet ist, erfolgt das befestigen. Hierbei ist es ratsam, passende Befestigungsmittel wie Steine, Erdhacken oder spezielle Feldspikes zu verwenden. Diese sorgen dafür, dass die Folie ohne Verrutschen an Ort und Stelle bleibt, selbst bei Wind oder anderen äußeren Einflüssen. Besonders bei größeren Flächen empfiehlt sich eine systematische Fixierung in mehreren Bereichen, um eine nahtlose Abdeckung sicherzustellen. So wird die dauerhafte Stabilität gewährleistet und spätere Arbeiten erleichtert.</p>
<h2>Rasen gleichmäßig entfernen, Wurzelreste entfernen</h2>
<p>Beim Entfernen des Rasens ist es wichtig, die <b>Fläche gleichmäßig</b> zu bearbeiten, um eine stabile Grundlage für weitere Arbeiten zu schaffen. Dabei sollten alle Grasreste sorgfältig entfernt werden, um den Boden frei von verbleibenden Wurzeln oder Wurzelresten zu halten. Diese Rückstände können später zu unerwünschtem Unkrautwachstum führen und die Vorbereitung erschweren.</p>
<p>Das Abtragen erfolgt am besten mit einem scharfen Rechen oder spezieller Rasenfräse, wobei darauf zu achten ist, den Untergrund nicht zu stark zu belasten. Es empfiehlt sich, das Material in dünnen Schichten abzukehren, um eine gleichmäßige Fläche zu gewährleisten. Während dieses Vorgangs ist es hilfreich, die Fläche regelmäßig auf eventuelle Restwurzeln zu kontrollieren und diese vollständig zu entfernen. So entsteht eine saubere Basis, auf der die neue Bepflanzung oder Gestaltung problemlos umgesetzt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="zitat"><p>„Der Schlüssel zum Erfolg ist, den Boden vorzubereiten und konsequent zu arbeiten.“ &#8211; Bob Vila</p></blockquote>
<h2>Folie störungsfrei verlegen für optimalen Schutz</h2>
<p>Das sorgfältige <b>Verlegen der Folie</b> trägt wesentlich zum Schutz des Bodens bei und sollte ohne Falten oder Unregelmäßigkeiten erfolgen. Beginnen Sie damit, die Folie langsam und bodentreu im vorgesehenen Bereich auszurollen, um eine gleichmäßige Abdeckung zu gewährleisten. Dabei lohnt es sich, die Folie sichtbar auf Spannungsfreiheit zu prüfen, um spätere Beschädigungen durch Luftblasen oder Knicke zu vermeiden. Ein flaches Verlegen ist wichtig, da Unebenheiten später Einfluss auf die folgende Behandlung haben können.</p>
<p>Um einen festen Halt zu gewährleisten, empfehlen sich passende Fixiermittel wie Erdhacken, Steine oder spezielle Feldspikes. Diese sollten in regelmäßigen Abständen entlang der Kanten und an kritischen Stellen eingesetzt werden, insbesondere bei Wind oder längeren Flächenausdehnungen. Das sorgt dafür, dass die Folie dauerhaft stabil bleibt und nicht verrutscht. Durch die systematische Befestigung wird außerdem die Gefahr vermindert, dass Wasserstellen entstehen oder die Schutzfunktion beeinträchtigt wird.</p>
<h2>Überwachen und bei Bedarf neu anpassen</h2>
<p><img wpfc-lazyload-disable="true" decoding="async" class="size-full" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2026/04/6image8-2.jpg" alt="Überwachen und bei Bedarf neu anpassen - Rasen entfernen mit Folie" /></p>
<p>Beim Einsatz der Folie ist es wichtig, die <b>Verlegung regelmäßig zu kontrollieren</b>, um mögliche Verschiebungen oder Beschädigungen frühzeitig zu erkennen. Gerade nach starkem Wind, Unwetter oder bei längerer Nutzung können sich Stellen verschieben oder Falten bilden, die die Funktion beeinträchtigen. Es empfiehlt sich daher, die gesamte Fläche in festen Abständen zu inspizieren und gegebenenfalls <i>nachzuspannen</i>&gt; oder neu zu befestigen.</p>
<p>Durch aufmerksam durchgeführt Kontrolle lassen sich kleinere Anpassungen leicht vornehmen, sodass die Schutzfunktion dauerhaft gewährleistet bleibt. Auch das Nachfixieren lose Bereiche oder das Entfernen von aufkommenden Falten verhindert spätere Probleme. Das Monitoring sollte regelmäßig erfolgen, besonders in den ersten Wochen nach Verlegung; so kann die Stabilität stets auf einem hohen Niveau gehalten werden. Mit diesem Vorgehen trägt man dazu bei, dass die begonnene Arbeit zuverlässig gelingt, ohne unnötige Unterbrechungen oder Reparaturen.</p>
<h2 class="center">FAQs</h2>
<details>
<summary>Kann man die Folie nach dem Entfernen des Rasens wieder verwenden?</summary>
<div>Ja, in den meisten Fällen kann die Folie gereinigt und erneut verwendet werden, solange sie unbeschädigt ist und keine Löcher oder Risse aufweist. Es ist wichtig, die Oberfläche vor der Wiederverwendung gründlich zu säubern und gegebenenfalls neu zu befestigen.</div>
</details>
<details>
<summary>Wie lange dauert es, bis das Unkraut unter der Folie vollständig abgestorben ist?</summary>
<div>Dies hängt von der Dicke der Folie, der Temperatur und den jeweiligen Unkrautarten ab. Typischerweise dauert es etwa 4 bis 8 Wochen, bis die meisten Unkräuter unter einer durchgehenden Folienabdeckung abgestorben sind.</div>
</details>
<details>
<summary>Gibt es ökologisch nachhaltige Alternativen zur Plastikfolie?</summary>
<div>Ja, es gibt umweltfreundliche Alternativen wie biologisch abbaubare Folien auf Basis von Naturmaterialien oder wiederverwendbare Mulchdecken aus Naturfasern. Diese bieten eine umweltverträgliche Option, sind aber oft weniger langlebig.</div>
</details>
<details>
<summary>Was sollte ich tun, wenn die Folie an den Rändern hochwächst?</summary>
<div>Es empfiehlt sich, die Ränder mit Gewicht, Steinen oder Erdhacken zu beschweren, um ein Hochwachsen zu verhindern. Bei längeren Flächen kann es hilfreich sein, die Ränder regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf neu zu befestigen.</div>
</details>
<details>
<summary>Kann die Folie auch bei unbeständiger Witterung verlegt werden?</summary>
<div>Grundsätzlich ist es besser, die Folie bei ruhigem, trockenem Wetter zu verlegen, um eine optimale Befestigung und saubere Verlegung zu gewährleisten. Bei stärkeren Witterungsbedingungen, wie Wind oder Regen, besteht die Gefahr, dass die Folie verrutscht oder beschädigt wird.</div>
</details>
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		<title>Dünger für den Garten &#8211; Welchen Dünger und welche Hausmittel zum Düngen?</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/garten-duengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2020 00:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtig düngen &#8211; was man dabei beachten sollte Alle Pflanzen in unserem Garten benötigen Nährstoffe, um das Wachstum und die Entwicklung zu unterstützen und zu steuern. Da diese Nährstoffe meist nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, sollte man diese durch die Zufuhr von verschiedensten Düngemittel zur Verfügung stellen. Warum sollte gedüngt werden? Um das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Richtig düngen &#8211; was man dabei beachten sollte</h2>
<figure id="attachment_37646" aria-describedby="caption-attachment-37646" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37646" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Boden-Hand-2-300x199.jpg" alt="Was ist der richtig Dünger für den Garten?" width="300" height="199" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Boden-Hand-2-300x199.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Boden-Hand-2.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-37646" class="wp-caption-text">Was ist der richtig Dünger für den Garten?</figcaption></figure>
<p>Alle Pflanzen in unserem Garten benötigen Nährstoffe, um das Wachstum und die Entwicklung zu unterstützen und zu steuern. Da diese Nährstoffe meist nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, sollte man diese durch die Zufuhr von verschiedensten Düngemittel zur Verfügung stellen.</p>
<h2>Warum sollte gedüngt werden?</h2>
<p>Um das Pflanzenwachstum zu fördern oder den Ertrag bei der Ernte zu erhöhen, sollte das Augenmerk auf die richtige Nährstoffzufuhr gelegt werden. Dabei steht das konventionelle Düngen auf Platz eins der Maßnahmen, die man durchführen kann. Hierbei stehen einem die unterschiedlichsten Produkte zur Verfügung und man kann aus einem breiten Spektrum wählen. Man sollte sich darüber im Klaren sein welche konkreten Ziele man erreichen möchte. Soll die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden oder sogar die Qualität der Ernteprodukte gesteigert werden? Für jede Pflanze und Bereich gibt es das passende Düngemittel.</p>
<h2>Welche Arten von Dünger gibt es?</h2>
<p>Es gibt nicht einen Dünger für alles &#8211; er wird in viele Bereiche unterteilt und somit entstehen unterschiedliche Düngeklassen. Es wird nach Entstehung und Herkunft, Wirkungsgeschwindigkeit, chemischer Verbindung, Anzahl der Nährelemente, Mengenbedarf der Pflanze, Applikationsart und Aggregatzustand unterschieden. Wie man sieht handelt es sich hierbei um ein umfangreiches Sortiment.</p>
<h3>Entstehung und Herkunft</h3>
<figure id="attachment_37648" aria-describedby="caption-attachment-37648" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37648" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/rose-weiss-orange-2-300x200.jpg" alt="Rosendünger - wichtige Nahrung um die Rosen zum Strahlen zu bringen" width="300" height="200" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/rose-weiss-orange-2-300x200.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/rose-weiss-orange-2.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-37648" class="wp-caption-text">Rosendünger &#8211; wichtige Nahrung um die Rosen zum Strahlen zu bringen</figcaption></figure>
<p>Bei der Unterteilung nach der Entstehung und Herkunft gibt es zudem weitere Unterklassifizierungen, die sich an sich nur minimal voneinander unterscheiden. Es gibt Düngemittel, die ausschließlich im Privathandel zu erwerben sind, darunter zählen Gartencenter und Baumärkte. Um die landwirtschaftlichen Betriebe abzudecken gibt es den Bereich der Wirtschaftsdünger.</p>
<p>Da alle Düngemittel aus natürlichen Rohstoffen gewonnen werden, ist der Begriff Naturdünger weitgehend irreführend. Hierbei werden lediglich die Grundprodukte in unverarbeiteter Form verwendet und nicht umfangreich weiterverarbeitet. Unter diese Kategorie kann man auch die Sekundärrohstoffdünger einordnen, da diese aus sekundären Rohstoffen, wie organischen Abfällen oder Reststoffen produziert werden.</p>
<p>Die Mineraldünger werden oftmals als Kunstdünger bezeichnet. Diese Einordnung entspricht allerdings nicht fachlichen Tatsachen. Bei diesem Produkt handelt es sich um natürliche Rohstoffe, die durch technische Bearbeitung mit mineralischen Salzen gewonnen werden. Diese Aufbereitung sorgt dafür, dass man diese Dünger besser Handhaben kann und verstärkt die natürlichen Eigenschaften der ursprünglichen Rohstoffe.</p>
<h3>Sonstige Klassifizierungen</h3>
<figure id="attachment_37650" aria-describedby="caption-attachment-37650" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37650" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Tomate-2-300x199.jpg" alt="Tomaten lieben eigenen Tomaten Spezialdünger" width="300" height="199" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Tomate-2-300x199.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Tomate-2.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-37650" class="wp-caption-text">Tomaten lieben eigenen Tomaten Spezialdünger</figcaption></figure>
<h4>Langsame und schnell wirkende Dünger</h4>
<p>Bei der Unterscheidung der Wirkungsgeschwindigkeit wird zwischen langsam und schnell wirkenden Düngern unterschieden. Wie die Unterscheidung schon vermuten lässt wirken die einen Sorten sehr schnell und stehen der Pflanze direkt zur Verfügung, während die langsam wirkenden Düngemittel erst mit der Zeit Ihre Wirkung entfalten.</p>
<h4>Organische und mineralische Dünger</h4>
<p>Wie bereits im Bereich &#8222;Natur- und Kunstdünger&#8220; erwähnt, wird auch in die Klassen organische und mineralische Produkte unterschieden. Die organischen Dünger werden ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen gewonnen. Im Gegensatz dazu werden &#8222;Kunstdünger&#8220; mit mineralischen Salzen gewonnen, die die Eigenschaften der Produkte deutlich verbessern.</p>
<h4>Einzelnährstoffdünger oder Mehrnährstoffdünger</h4>
<p>Es gibt auch eine Unterscheidung nach Nährstoffanzahl, hierbei wird in die zwei Bereiche Einzelnährstoffdünger und Mehrnährstoffdünger unterteilt.</p>
<h3>Fester oder flüssiger Dünger</h3>
<p>Es kann auch die Nährstoffart und der Aggregatzustand unterschieden werden. Die Unterteilung der Inhaltsstoffe erfolgt nach Makro- und Mikronährstoffe. Bei den Aggregatzuständen gibt es flüssige und feste Düngemittel. Flüssiger Dünger ist schneller verfügbar, er sorgt für eine schnelle und effektive Nährstoffzufuhr. Oft wird er sehr hoch konzentriert angeboten.</p>
<h4>An die Wurzeln oder ans Blatt?</h4>
<p>Auch nach Applikationsart des Düngers wird zusätzlich unterschieden. Zum einen kann der Boden gedüngt werden und der Nährstoff über die Wurzeln in die Pflanze transportiert werden. Da Pflanzen aber auch Stoffe über Blätter und Stängel aufnehmen können, gibt es auch die Form der direkten Pflanzendünger.</p>
<h2>Rasendünger</h2>
<p>Mehrmals im Jahr sollte der Rasen im eigenen Garten richtig gedüngt werden. Ein guter Rasendünger ist für die richtige Rasenpflege unerlässlich. Ob man sich für organischen Dünger oder mineralischen Langzeitdünger entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Bei jedem Produkt sollten bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Bei sachgemäßem Gebrauch sind beide weder für Mensch noch Tier schädlich. Im Herbst sollte man darauf achten einen kaliumbetonten Dünger zu verwenden, um den Rasen winterhart zu machen. Die Düngung für den Winter sollte in der Herbstzeit zwischen Ende August und Oktober erfolgen. Ideal ist es feines Granulat zu verwenden, welches gut durch die Gräser auf den Rasenboden fallen kann und von dort aus von den Rasenwurzeln aufgenommen werden kann.</p>
<h4>Vorteile des Rasendüngers</h4>
<ul class="list-icon list-icon-check">
<li>Sattes, strapazierfähiges und dichtes Rasengrün</li>
<li>Hilft bei der Keimbildung bei neu gesäten Rasen</li>
<li>Stärkt Rasengräser statt Moos und Unkraut</li>
<li>Fördert ein gesundes und gleichmäßiges Wachstum des Rasens</li>
<li>Aktiviert das Wurzelleben, kräftigt die Rasenwurzeln</li>
<li>Fördert die Seitentriebbildung</li>
<li>Verbessert die Bodenstruktur</li>
<li>Krankheiten wird vorgebeugt</li>
<li>Düngung hält oft lange, bis zu drei Monate an</li>
</ul>
<h4>Was bewirken die chemische Elemente im Rasendünger?</h4>
<ul class="list-icon list-icon-check">
<li>Kalium im Rasendünger verbessert die Überwinterung (Kälte, Frost, Winde, Abnutzung)</li>
<li>Eisen im Rasendünger verdrängt das Moos und Unkraut und macht den Rasen noch Grüner (das Eisen liegt oft in Chelatform vor, so dass es nicht zu Verfärbungen kommen kann.)</li>
<li>Magnesiumoxid im Rasendünger erhöht die Widerstandsfähigkeit und fördert ebenso das Grün</li>
<li>Stickstoff fördert das Wachstum</li>
</ul>
<h2>Rosendünger</h2>
<p>Die Lieblingsblumen der Deutschen brauchen eine ganz besondere Pflege, damit man lange Freude daran hat. Nach einer umfangreichen Bodenanalyse und -vorbereitung können Sie mit dem Düngen beginnen.</p>
<p>Eines sollten Sie dabei beachten &#8211; gedüngt wird nur im Frühling und Sommer. Die Düngezeit für Rosen ist im April, Mai, Juni und Juli.</p>
<p>Im Herbst darf nicht weiter gedüngt werden, da die Stängel nicht genügend verholzen und die Triebe im Winter erfrieren. Bei der Wahl des Produktes sollte man auf einen guten organischen Dünger zurückgreifen, der aus gehaltvollen Rohstoffen produziert worden ist z.B. Kompost.</p>
<p>Egal wo die Rosen stehen, im Zimmer, in Blumenkübeln, auf Ihren Beeten oder im Freiland &#8211; sie sollten regelmäßig gedüngt werden. Rosendünger ist für Beetrosen, Strauchrosen, Edelrosen, Kletterrosen, Wildrosen und hochwachsende Rosen geeignet. Er kann aber auch für andere Blütensträucher oder auch für Kletterpflanzen eingesetzt werden.</p>
<h4>Vorteile des Rosendüngers</h4>
<ul class="list-icon list-icon-check">
<li>Kräftiges und gesundes Pflanzenwachstum</li>
<li>Üppige und langanhaltende Blütenpracht, intensivere Farben der Blüten</li>
<li>Fördert bodenbelebende Mikroorganismen, Aktiviert das Bodenleben</li>
<li>Stärkt die Rosen gegen Krankheits- und Schädlingsbefall</li>
<li>Optimale Nährstoffversorgung durch Zusammensetzung des Düngers gewährleistet</li>
<li>Sorgt für neuen Humus</li>
<li>Magnesium bewirkt eine gesunde und üppige Pflanzenentwicklung</li>
<li>Kalium sorgt für viele und leuchtend schöne Blüten</li>
</ul>
<h2>Eisendünger</h2>
<p>Bei einem Eisenmangel von Pflanzen sollte man schnell handeln. Erkennbar ist dieser durch eine gelbliche Verfärbung der Blätter, bei der die Blattadern ihre natürlich grüne Farbe beibehalten. Diese Veränderung an den Pflanzen wird auch Eisenmangel-Chlorose genannt.</p>
<p>Jedoch Vorsicht bei der Anwendung &#8211; Eisendünger mit dem Bestandteil Eisen-II-Sulfat ist giftig! Daher sollte man die Herstellerangaben zur Verwendung beachten.</p>
<p>Besonders wichtig ist der Eisendünger für den Rasen. Oft ist dieser auch im Rasendünger mit enthalten. Auf dem Rasen sorgt er für eine Moosverdrängung.</p>
<h2>Stickstoffdünger</h2>
<p>Stickstoff ist ein wichtiger Bestandteil des Wachstums aller Gartenpflanzen. Es gibt sowohl organische, als auch anorganische Formen dieser Düngerform, die aus unterschiedlichen Rohstoffen kombiniert wurden. Aus diesem Grund sollte dieser Nährstoff immer in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.</p>
<p>Stickstoff tut den Pflanzen gut, ob Blumen, Obst, Gemüse oder Rasen.</p>
<h3>Hier geht es auf einem kurzen Weg direkt zu den Düngern für den Garten.</h3>
<p style="text-align: center;">Zu den Düngern auf Amazon*</p>
<h2><span style="background-color: #ccffcc;">Hausmittel als Dünger</span></h2>
<h3><i class="fa fa-hand-o-right" style="color: #6bae74;"></i> Getrockneter Kaffeesatz</h3>
<figure id="attachment_37652" aria-describedby="caption-attachment-37652" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37652" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Kaffeesatz-2-300x200.jpg" alt="Kaffeesatz gibt einen hervorragenden Dünger im sauren Bereich ab" width="300" height="200" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Kaffeesatz-2-300x200.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/08/Kaffeesatz-2.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-37652" class="wp-caption-text">Kaffeesatz gibt einen hervorragenden Dünger im sauren Bereich ab</figcaption></figure>
<p>Getrockneter Kaffeesatz hilft z.B. Tomaten, Zucchini, Kürbisse oder Hortensien beim Wachsen und Gedeihen. Er eignet sich als Langzeitdünger, denn er gibt seine Nährstoffe nicht sofort abe. Der ph-Wert liegt eher im sauren Bereich bei ca. 5. und ist dadurch für Pflanzen geeignet, die ein eher sauren Boden benötigen. Er enthält Stickstoff, Kalium und Phosphor. Auch auf dem Kompost ist der Kaffeesatz immer willkommen.</p>
<h3><i class="fa fa-hand-o-right" style="color: #6bae74;"></i> Eierschalen als Kalkspender</h3>
<p>Bohnen und Erbsen z.B. können Sie mit Eierschalen glücklich machen. Eierschalen sind kalkreich und sind daher für zu saure Böden geeignet. Kalk reguliert den pH-Wert des Bodens. Es stärkt die Pflanzen und macht sie widerstandfähiger gegen Schädlinge. Die Eierschalen sollten jedoch vorher zerkleinert, am Besten zermahlen, werden. Neben Kalk enthalten sie ebenso Calcium und Magnesium. Doch spendieren Sie Ihrem Boden Eierschalen wohl dosiert, denn ein Zuviel kann den gegenteiligen Effekt bewirken. Brennnesseln sind Zeigerpflanzen für zu hohen Kalkgehalt; Moos, Klee und Hundskamille zeigen zu niedrige Werte an.</p>
<h3><i class="fa fa-hand-o-right" style="color: #6bae74;"></i> Teeblätter</h3>
<p>Nicht nur der Kaffeesatz kann als Dünger eingesetzt werden, auch Teeblätter können wunderbar in die Erde gemischt werden. Schwarzer Tee kann Schädlinge fernhalten, Grüner Tee verbessert die Bodeneigenschaften. Besonders gut ist es, wenn Sie den Pflanzen auch mal einen Brennnesseltee spendieren. Jeder Ökö-Gärtner kennt die Brennnesseljauche, die gegen Schädlinge eingesetzt wird und in der Herstellung unheimlich stinkt.</p>
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		<item>
		<title>Gartenarbeit im Herbst</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/gartenarbeit-im-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2020 16:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Garten im Herbst Der Herbst, das ist für viele die Jahreszeit. In der im Garten mehr Arbeit anfällt als, dass er noch zum gemütlich verweilen einlädt. Die Tage werden kürzer und es wird kälter, für die meisten Grund genug, den Garten einzuwintern. Zudem fallen durch das fallende Laub unliebsame Arbeiten an, Laub rechen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Garten im Herbst</h2>
<p>Der Herbst, das ist für viele die Jahreszeit. In der im Garten mehr Arbeit anfällt als, dass er noch zum gemütlich verweilen einlädt. Die Tage werden kürzer und es wird kälter, für die meisten Grund genug, den Garten einzuwintern. Zudem fallen durch das fallende Laub unliebsame Arbeiten an, Laub rechen und &#8211; hat man ein Biotop oder einen Swimming- Pool – Wasserflächen abdecken, sodass man hier nicht allzu viel Laub herausfischen muss.</p>
<figure id="attachment_36392" aria-describedby="caption-attachment-36392" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36392" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Herbstgarten-anlegen-300x185.jpg" alt="Herbstgarten anlegen" width="300" height="185" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Herbstgarten-anlegen-300x185.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Herbstgarten-anlegen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36392" class="wp-caption-text">Herbstgarten anlegen</figcaption></figure>
<p>Doch mit ein bisschen Kreativität kann man die Gartensaison auch so weit verlängern, dass man sogar bei kühleren Temperaturen noch den einen oder anderen schönen Tag im Garten verbringen kann. Jedenfalls gibt es auch im Herbst viel im Garten zu tun.</p>
<p>Die Natur und die Gartenarbeit tut auch an kühleren Tagen für Körper und Seele den Gärtner gut. Und die Pflanzen werden es ihm in der nächsten Saison danken.</p>
<h2>Erntezeit</h2>
<p>Eine der schönen Seiten des Gartens ist im Herbst die Erntezeit. Jetzt werden die letzten Früchte im Gartenjahr als Lohn für die viele Arbeit eingeholt. Viele Apfelsorten sind im Herbst ausgereift.</p>
<p>Wer nicht alle Äpfel verwerten kann, kann sie zu Entsaftungsanlagen bringen. Wichtig ist, dass das Fallobst regelmäßig entsorgt wird. Kleinere Mengen passen in die Biotonne. Ein geringer Teil kann auch auf dem Kompost. Hier darf nicht zu viel rein, denn das Obst soll ja verrotten und nicht verschimmeln. Wer mehr hat, muss es auf Abfallplätzen entsorgen.</p>
<p>Wer durch das Fallobst zu viele Wespen hat, kann bald aufatmen, denn nach den ersten Frostnächten gehen die Wespen und Hornissen ein. Ihr Nest kann dann gefahrlos beseitigt werden. Wer so lange nicht warten kann, kann eine <a href="https://www.wespen-ratgeber.de/wespenfalle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wespenfalle</a> aufstellen. Aber Achtung, die Wespen stehen unter Naturschutz, dies ist nur machbar, wenn sie eine Gefahr für den Gartenbesitzer und deren Familie, wie kleine Kinder, darstellen.</p>
<h2>Im Garten arbeiten, wenn die Blätter fallen</h2>
<p>Die Tage werden kürzer, das Ende des Sommers naht. Um den Garten auf die kältere Jahreszeit vorzubereiten muss schon im Herbst vieles erledigt werden, damit er im Frühjahr wieder voll zur Geltung kommt.</p>
<h3>Stauden schneiden</h3>
<p>Viel Arbeit machen vor allem Pflanzen. Abgeblühte Stauden müssen bodennah zurückgeschnitten werden und der Boden ist besser gegen Frost und Schnee geschützt, wenn er ab Herbst mit einer dünnen Schicht Kompost oder Rindenhumus abgedeckt wird. Der Humus sorgt für eine gute Nahrstoffversorgung noch vor dem Winter. Ebenso sollten abgeblühte Rosen entfernt und die Rosenstöcke zum Schutz mit Laub bedeckt werden.</p>
<h3>Gemüse- und Zierbeete abdecken</h3>
<p>Für den Winter empfiehlt es sich, eine Schicht Mulch auf die Beete aufzutragen. Dadurch wird der Boden mit den Pflanzen vor Kälte geschützt. Der Mulch kann direkt auf die Blätter gegeben werden. So werden diese vor Verwehung geschützt. Gleichzeitig trocknet der Boden nicht aus.</p>
<p>Für den Herbst sollte ein Mulch gewählt werden, der neutral bis alkalisch und nicht sauer ist, sodass der Übersäuerung des Bodens entgegengewirkt wird. Er sollte den Beeten kein Wasser entziehen, schadstoffarm sein und dem Boden über Winter Nährstoffe zuführen. Dieser Mulch ist mehr als nur ein Frostschutzmittel. Er reguliert den Wasserhaushalt und fungiert als Düngemittel.</p>
<h3>Rasen säubern</h3>
<p>Der Rasen hingegen sollte für die Wintersaison von Blättern befreit werden.</p>
<h2>Der Herbst ist Pflanzzeit</h2>
<p>Stauden, Ziersträucher, Rosen und auch Obstbäume können ab Besten im Herbst gepflanzt werden. Die Pflanzen bilden so noch vor dem Winter ihre Wurzeln aus. Für einen schönen Anblick im Frühling werden die Frühblüherzwiebeln, wie <a href="https://www.garten-themenguide.de/pflanzen-und-samen/tulpenzwiebeln/">Tulpenzwiebeln</a>, Narzissen, Hyazinthen und Krokusse, in die Erde gebracht.</p>
<h3>Gartenteich winterfest machen</h3>
<p>Weitere Arbeit wartet am Gartenteich. Die frostempfindlichen Pflanzen müssen im Haus überwintert werden, Schilf und Gräser gehören zusammengebunden. Das Herbstlaub und Fadenalgen werden, wenn möglich, mit dem Kescher entfernt und vom Teichboden wird der Schlamm abgesaugt. Ab einer Temperatur von 12°Celsius sollten die Fische nicht mehr gefüttert werden.</p>
<p>Zum Abschluss der Teicharbeiten werden Filter und Pumpen gereinigt, bevor man ein Holzbrett schräg ins Wasser legt, um kleinen Lebewegen die ins Wasser fallen eine Möglichkeit gibt zu entkommen.</p>
<h3>Gartenmöbel trocken lagern</h3>
<p>Auch frostempfindliche Dekorationen sollten aus dem Garten entfernt werden. <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenmoebel/">Gartenmöbel</a> und der geliebte Strandkorb bleiben in kalten Nächten auch nicht mehr draußen, um ein schnelles vergilben durch die Nässe zu verhindern und man das nächste Jahr noch Freude an ihnen hat.</p>
<h3>An die Tiere denken</h3>
<p>Für die Igel kann ein Winterquartier aus einfachen Materialien und Laub gebaut werden. Ein <a href="https://www.garten-themenguide.de/vogelhaus/">Vogelhaus</a> zur Vorbereitung der Vogelfütterung für den Winter kann aufgestellt werden.</p>
<h3>Neuanpflanzungen und Umstaltung</h3>
<p>Der Herbst ist die beste Zeit, für Neuanpflanzungen und die Umgestaltung des Gartens. Neuanpflanzungen können im Herbst schon Wurzeln bilden und haben einen Startvorsprung für das nächste Gartenjahr. Auch die <a href="https://www.garten-themenguide.de/pflanzen-und-samen/blumenzwiebeln-fruehjahr/">Blumenzwiebeln mit den Frühblüher</a> können im Herbst schon in die Erde.</p>
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		<title>Farbenfrohe Balkonbepflanzung für den Winter</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/balkonbepflanzung-fuer-den-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 20:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.garten-themenguide.de/?p=36967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der idealen Bepflanzung Ihres Balkons gibt es viel zu beachten. Ein Aspekt, den Sie nicht vernachlässigen sollten, ist das Erscheinungsbild im Winter. Denn auch in der kalten Jahreszeit wollen Sie dort vielleicht ab und an Luft schnappen. Außerdem haben Sie ihn durch die Fenster auch im Auge, wenn Sie sich im Haus aufhalten. Daher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.garten-themenguide.de/balkonbepflanzung-fuer-den-winter/">Farbenfrohe Balkonbepflanzung für den Winter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.garten-themenguide.de">Garten Themenguide</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der idealen Bepflanzung Ihres Balkons gibt es viel zu beachten. Ein Aspekt, den Sie nicht vernachlässigen sollten, ist das Erscheinungsbild im Winter. Denn auch in der kalten Jahreszeit wollen Sie dort vielleicht ab und an Luft schnappen. Außerdem haben Sie ihn durch die Fenster auch im Auge, wenn Sie sich im Haus aufhalten.</p>
<p>Daher sollten Sie ihn so gestalten, dass er nicht kahl und tot aussieht, sondern einen Gegensatz zur Tristesse der Umgebung darstellt. Ein positiver Nebeneffekt: Sie müssen im Haus keinen Platz für die Überwinterung finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_36973" aria-describedby="caption-attachment-36973" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36973 size-full" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Heidekraut.jpg" alt="Heidekraut ist winterfest" width="640" height="428" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Heidekraut.jpg 640w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Heidekraut-300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-36973" class="wp-caption-text">Heidekraut ist winterfest</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mit winterharten Pflanzen den Balkon schmücken</h2>
<p>Winterharte Pflanzen können Sie noch bis Dezember einpflanzen. Die meisten von ihnen mögen lehmige Erde. Für ein schönes, lebendiges Grün sorgen zahlreiche Sträucher und andere Pflanzen, die ihre Blätter und Nadeln im Winter nicht abwerfen.</p>
<p><strong><u>Hier eine kleine Auswahl:</u></strong></p>
<ul>
<li>Rhododendron mit herrlichen Blüten im Frühjahr</li>
<li>Hortensien</li>
<li>Buchs in stilvollen Formen</li>
<li>Efeu an der Hauswand oder am Rankgitter</li>
<li>Silbergrüne Stacheldrahtpflanze</li>
<li>Zwergkiefer mit Nadeln</li>
<li>Heidekraut ist winterfest</li>
</ul>
<p>Aber es darf auch gerne noch etwas bunter zugehen. Wählen Sie dazu Pflanzen mit rötlichen Stängeln und Blättern wie die Japanische Lavendelheide oder Winterblüher wie Winterjasmin, Winter-Duftschneeball oder Erika aus. Für schöne Farbakzente sorgen Pflanzen mit roten Früchten, die im Winter hängen bleiben, wie der Gewöhnliche Schneeball oder Rosen, die ihre Hagebutten erst spät verlieren.</p>
<p>Ergänzen Sie Ihre Bepflanzung außerdem mit schönen Dekorationsaccessoires. Solarleuchten oder LED-Kerzen sorgen für mehr Licht in der dunklen Jahreszeit. Mit Weihnachtsschmuck können Sie auch auf Ihrem Balkon ein festliches Ambiente schaffen. Daneben sorgen Stecker zum Beispiel aus Eisen in unterschiedlichem Design für vielfältige Gestaltungsideen. Seien Sie aber vorsichtig mit Tonfiguren. Sie enthalten immer Feuchtigkeit und gehen dadurch bei Frost entzwei.</p>
<h2>Schützen Sie Ihre Kübelpflanzen vor rauer Witterung</h2>
<p>Doch selbst für perfekt auf unser heimisches Wetter angepasste Pflanzen stellt der Standort Balkon eine Herausforderung dar. In Töpfen und Kästen kann die Erde viel schneller durchfrieren. Eine schützende Schneedecke kann sich dort nicht bilden und Wind greift hoch oben von allen Seiten an. Überlegen Sie daher, Pflanzen, die am Balkongeländer befestigt sind, samt dem Kasten herabzunehmen und auf dem Boden nahe an der Wand zu platzieren.</p>
<p><strong><em>Einige <a href="https://www.garten-themenguide.de/blumenkuebel/">Pflanzentöpfe und -kübel</a> sollten Sie zum Beispiel in einen Jutesack stecken und diesen mit trockenem Laub auspolstern</em></strong>. Vorsichtshalber können Sie außerdem Styroporplatten unterlegen, damit Kälte von unten ferngehalten wird. Bedecken Sie den Boden und die unteren Blätter einiger Pflanzen mit Reisig oder Mulch.</p>
<p>Vergessen Sie außerdem nicht, Ihre Balkonpflanzen ab und an zu gießen. Im Winter kommen Sie zwar mit wenig Feuchtigkeit zurecht, ganz ohne geht es aber nicht. Nutzen Sie zum Gießen mildere Temperaturen, damit bei Frost die nasse Erde nicht auffriert. Geben Sie außerdem immer nur kleine Mengen Wasser in die Töpfe, um Fäulnis vorzubeugen. Von Vorteil sind auch möglichst große Pflanzgefäße mit einer Drainageschicht am Boden.</p>
<p><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36969 size-full" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Balkon-Pflanzen.jpg" alt="" width="640" height="425" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Balkon-Pflanzen.jpg 640w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/04/Balkon-Pflanzen-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Bodenbearbeitung im Garten</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/bodenbearbeitung-im-garten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 16:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtige Bodenbearbeitung beginnt im Frühjahr So langsam gibt es Licht am Horizont &#8211; Nach den langen, dunklen und kargen Tagen der Winterzeit erblicken die ersten Sonnenstrahlen das eigene Gartengrundstück. Zu dieser Zeit im Jahr ist es sehr wichtig, den Boden für die Gärtnerei auf dem eigenen Grundstück vorzubereiten. Gerade als Kleingarten-Laie weiß man wahrscheinlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die richtige Bodenbearbeitung beginnt im Frühjahr</h2>
<figure id="attachment_36980" aria-describedby="caption-attachment-36980" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36980" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Gartensparten-300x200.jpg" alt="Im Frühjahr startet die Gartensaison mit der richtigen Bodenbearbeitung" width="300" height="200" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Gartensparten-300x200.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Gartensparten.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36980" class="wp-caption-text">Im Frühjahr startet die Gartensaison mit der richtigen Bodenbearbeitung</figcaption></figure>
<p>So langsam gibt es Licht am Horizont &#8211; Nach den langen, dunklen und kargen Tagen der Winterzeit erblicken die ersten Sonnenstrahlen das eigene Gartengrundstück. Zu dieser Zeit im Jahr ist es sehr wichtig, den Boden für die Gärtnerei auf dem eigenen Grundstück vorzubereiten.</p>
<p>Gerade als Kleingarten-Laie weiß man wahrscheinlich nicht so wirklich, was genau man dann überhaupt zu machen hat. Natürlich lernt man das im Laufe der Zeit. Dennoch möchten wir Ihnen in diesem Beitrag ein paar Tipps und Ratschläge mit auf Ihren Weg geben. Angefangen von den benötigten <a href="https://www.garten-themenguide.de/">Gartengeräten </a>bis hin zur richtigen Technik.</p>
<p>Die wichtigste Voraussetzung, bevor Sie mit der Vorbereitung Ihres Grund und Bodens beginnen können: Kein Frost! Wenn der Boden noch kalt und hart ist, sind Sie zu früh unterwegs. Dann sollten Sie lieber noch ein paar Wochen warten, bis Sie mit der Bearbeitung des Bodens beginnen.</p>
<blockquote><p>Einnmal Hacken spart drei mal Gießen!</p></blockquote>
<h2>Den Boden von Steinen &amp; Unkraut befreien</h2>
<figure id="attachment_36981" aria-describedby="caption-attachment-36981" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36981" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Pflanzen-Wachstum-300x205.jpg" alt="Ein gut bearbeiteter Boden sorgt für üppiges Pflanzenwachstum" width="300" height="205" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Pflanzen-Wachstum-300x205.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Pflanzen-Wachstum.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36981" class="wp-caption-text">Ein gut bearbeiteter Boden sorgt für üppiges Pflanzenwachstum</figcaption></figure>
<p>Ist diese Voraussetzung erfüllt, können Sie jedoch direkt loslegen. Als erstes sollten Sie die Erde von unerwünschten, störenden Objekten, aber auch von Unkraut befreien. Große Steine sind vielleicht schön anzusehen, doch in einem Beet haben Sie eher nichts zu suchen. Vielleicht eher als hübsche Verzierung am Rande.</p>
<p>Wie Sie bei diesem ersten Schritt vorgehen, bleibt Ihnen überlassen. Manch ein Gartenfreund geht gerne mit seinem <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenzubehoer/unkrautstecher/">Unkrautstecher </a>ans Werk. Wenn Sie jedoch einen größeren Bodenbereich auf dem Grundstück vorbereiten, können Sie auch etwas schwerere Geschütze auffahren.</p>
<p>Dann macht beispielsweise der Einsatz einer Motorhacke durchaus Sinn. Diese Maschine durchpflügt Ihren Grund und Boden deutlich effizienter, als wenn Sie mit einem Spaten arbeiten würden. Allerdings sind diese Gerätschaften im Vergleich natürlich auch deutlich teurer.</p>
<h2>Gartenwerkzeug kaufen oder leihen?</h2>
<p>Demnach sollten Sie sich vorher überlegen, ob der Kauf dieses Gartengerätes wirklich Sinn macht, oder ob Sie sich eine Motorhacke nicht lieber ausleihen. Für ambitionierte Gartenliebhaber lohnt sich die Anschaffung allerdings allemal. Hier bei uns können Sie mehr zu diesem Gartenwerkzeug erfahren.</p>
<p>Wie bereits gesagt, wählen Sie die Arbeitsvariante zur Säuberung und Auflockerung des Bodens, welche Ihnen besser gefällt. Strategisch wichtig ist auch die Düngerplanung Ihrer Beete. Hierbei ist ein großer Erfahrungsschatz in der Gärtnerei ebenfalls sehr hilfreich.</p>
<h2>Eine gründliche Analyse des Bodens ist enorm wichtig</h2>
<p>Die Böden in Deutschland sind teilweise sehr unterschiedlich beschaffen. Anbei einige <a href="http://www.ndr.de/ratgeber/garten/Den-Gartenboden-bestimmen-und-verbessern,gartenboden100.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Tipps vom NDR</a>, welche Ihnen in dieser Hinsicht womöglich weiterhelfen können. Dieser Schritt ist wirklich sehr wichtig für den späteren Erfolg Ihrer Aussaat, also sollten Sie sich für die Planung auch durchaus etwas Zeit nehmen.</p>
<p>Generell kann man durchaus sagen, dass die fleißigsten Gärtner in der Regel mit den besten Ergebnissen im Anbau belohnt werden. Mit steigendem Erfahrungslevel werden Sie in diesem Handwerk natürlich immer besser. Übrigens sollten Sie sich über den einen oder anderen zunächst womöglich eklig wirkenden kleinen Helfer freuen.</p>
<h2>Der Regenwurm &#8211; der kleine fleißige Helfer bei der Bodenbearbeitung</h2>
<figure id="attachment_36982" aria-describedby="caption-attachment-36982" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36982" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Regenwurm-Boden-300x225.jpg" alt="Der Regenwurm - ein nützlicher Helfer bei der Bodenbearbeitung" width="300" height="225" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Regenwurm-Boden-300x225.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/07/Regenwurm-Boden.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36982" class="wp-caption-text">Der Regenwurm &#8211; ein nützlicher Helfer bei der Bodenbearbeitung</figcaption></figure>
<p>Wenn es um die Produktion von Humus geht, so ist der gute alte Regenwurm immer noch die Nummer Eins. Humus dient als besonders natürlicher Dünger im Garten. Und einen Angler wird es definitiv auch freuen, wenn er solche effizienten Fischköder direkt vor seiner Haustür findet und nicht im teuren Angelgeschäft erwerben muss.</p>
<p>Besonders die Anschaffung von Tauwürmern geht dann nämlich schnell ins Geld &#8211; diese sind im eigenen Garten aber eher selten anzutreffen. Sie halten sich lieber auf großen, freien Wiesenflächen auf, wo man sie besonders zur Morgenstunde gut einsammeln kann. Aber das ist auch ein anderes Thema.</p>
<p>Wenn Sie im Garten buddeln und möglicherweise noch etwas scheu sind, was Insekten und Krabbler anbetrifft, sollten Sie sich über den Regenwurm demnach am wenigsten ärgern. Wichtig ist nur, dass Sie die nötige Vorbereitung Ihres eigenen Gartengrundstückes ernst nehmen, sofern Sie vorzeigbare Ergebnisse erwarten.</p>
<p>Mit diesen und weiteren Tipps wird Ihnen die Bodenbearbeitung und die Aussaat in Ihrem eigenen grünen Paradies bestimmt gelingen. Auch wenn es das erste Jahr vielleicht nicht so gut klappt: Werfen Sie nicht so schnell die Flinte ins Korn. Das Handwerk der Gärtnerei will gelernt sein. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Gartenarbeit!</p>
<h2>Video: Die richtige Bodenbearbeitung &#8211; Gartentipps von Jupp Schröder</h2>
<p>Schauen Sie sich das Video an, jede Menge Tipps warten auf Sie!</p>
<p class="responsive-video-wrap clr">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 1200px; min-height: 675px; background-image: url('https://www.garten-themenguide.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy-master/preview/yt/z_Bz_TBnJ_E.jpg?s=3ba168b2737ff20e37f539b559883ffe54825290c8468e576ba37c81cecf54ba')" data-embed-frame="&lt;iframe hcb-fetch-image-from=&quot;https://youtu.be/z_Bz_TBnJ_E&quot; title=&quot;Die richtige Bodenbearbeitung - Gartentipps von Jupp Schröder&quot; width=&quot;1200&quot; height=&quot;675&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/z_Bz_TBnJ_E?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Klicken Sie und schauen Sie das spannende Video an!&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Beim Anklicken wird Youtube eingebettet. Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br />Video-Link: <a href="https://youtu.be/z_Bz_TBnJ_E" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/z_Bz_TBnJ_E</a></span></div>
</div>
<h2>Praxisnahe und wirkungsvolle Tipps zur Bodenbearbeitung im Garten – für engagierte Gärtner</h2>
<ol>
<li><strong>Zulaufberuhigung und schonender Bodenschutz bei der Bearbeitung</strong><br />
Beim vorsichtigen Entfernen von Mulch oder Gründüngungsschichten im zeitigen Frühjahr empfiehlt es sich, nicht sofort die gesamte Schicht abzutragen, sondern an warmen, sonnigen Tagen abschnittsweise und behutsam zu arbeiten. So kann der fruchtbare Boden gezielt abtrocknen und sich gleichmäßig erwärmen. Dieses schonende Vorgehen fördert die lebendige Aktivität der wertvollen Bodenmikroorganismen, die für einen gesunden, lebendigen Gartenboden unerlässlich sind.</li>
<li><strong>Regelmäßige Bodenanalyse als Grundlage für gezieltes Düngen</strong><br />
Eine gründliche Bodenanalyse alle drei Jahre ist eine kluge Investition, um den Nährstoffhaushalt exakt zu kennen und Überdüngung oder Mängel wirkungsvoll zu vermeiden. So lässt sich zum Beispiel ein zu niedriger pH-Wert mit sorgfältig dosierten Kalkgaben ausgleichen. Dabei sollte Branntkalk spätestens 14 Tage vor der Aussaat ausgebracht werden, während der milde Algenkalk flexibel zu jeder Zeit verwendet werden kann.</li>
<li><strong>Gezielter Einsatz spezieller Bodenverbesserer</strong><br />
Auf leichten, sandigen Böden empfiehlt sich das Einarbeiten von Bentonit – ein feines Tonmineral, das die Wasser- und Nährstoffspeicherfähigkeit deutlich erhöht, da es stabile Ton-Humus-Komplexe bildet. Bei schweren, verdichteten Lehmböden sorgt das behutsame Einmischen von grobem Sand und reifem Kompost für eine lockere, durchlüftete Struktur, die den Wurzeln ausreichend Raum zum Atmen und Wachsen bietet.</li>
<li><strong>Tiefe Lockerung mit Kultivator oder Sauzahn</strong><br />
Mit einem Kultivator oder Sauzahn lässt sich der Boden schonend bis in etwa 20 cm Tiefe lockern, ohne die wertvolle natürliche Schichtung zu zerstören. Diese bodenschonende Lockerung bewahrt das empfindliche Bodenleben und verhindert nach Regenfällen effektiv das Verschlämmen sowie die Entstehung harter Krusten – ein wichtiger Schutz für die Bodenstruktur.</li>
<li><strong>Schwimmende Bodenbearbeitung nach Regenfällen</strong><br />
Unmittelbar nach starken Regenfällen sollte der Boden nicht sofort bearbeitet werden. Es ist besser, abzuwarten, bis die Oberfläche ausreichend abgetrocknet ist. So werden Bodenverdichtungen und Schmierhorizonte vermieden, was die natürliche Struktur bewahrt und den Wurzeln optimale Wachstumsbedingungen bietet.</li>
<li><strong>Feinkrümelige Saatbeetbereitung für beste Keimbedingungen</strong><br />
Nach dem sorgfältigen Lockern des Bodens empfiehlt sich das Glätten der Oberfläche mit Rechen oder Rollkultivator – so wird eine feinkrümelige Erde geschaffen, die einen gleichmäßigen Bodenschluss der Saatkörner garantiert. Besonders feine Samen profitieren von dieser zarten Vorbereitung, da ihre Keimung deutlich verbessert wird.</li>
<li><strong>Kapillarröhrchen gezielt unterbrechen</strong><br />
Regelmäßiges Hacken nach Regenfällen unterbricht die feinen Kapillarröhrchen im Boden. Dadurch wird die schädliche Verdunstung reduziert und die Feuchtigkeit bleibt länger in der wichtigen Wurzelzone erhalten. Gerade bei schweren Böden ist dieser Schritt entscheidend, um unnötige Wasserverluste zu minimieren.</li>
<li><strong>Flaches Einarbeiten der Gründüngung</strong><br />
Im Frühjahr sollte Gründüngung nur flach mit Rechen oder Kultivator eingearbeitet werden, damit sie schnell zersetzt wird und die enthaltenen Nährstoffe rasch für die Pflanzen verfügbar sind. Grobes Material sollte vorher sorgfältig durchsiebt werden, um eine gleichmäßige und zügige Zersetzung zu gewährleisten.</li>
<li><strong>Regenwasser vom Gartenhausdach gezielt sammeln und für die Bodenbewässerung nutzen</strong>Die Dachfläche des <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenhaus/">Gartenhauses</a> eignet sich hervorragend als Auffangfläche für Regenwasser. Durch eine gut installierte Regenrinne mit Gefälle (2–3 cm pro Meter) und ein Fallrohr kann das <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenhaus-regenwasser/">Gartenhaus Regenwasser</a> in eine Regentonne oder Zisterne geleitet werden. Ein Regensammler filtert grobe Verunreinigungen und sorgt dafür, dass nur sauberes Wasser in den Speicher gelangt. Regenwasser ist kalkfrei und frei von Chlor, was es ideal für die Bewässerung empfindlicher Pflanzen und zur Verbesserung der Bodenstruktur macht.</li>
<li><strong>Regelmäßige Pflege der Gartengeräte nicht vergessen</strong><br />
Nach jeder Bodenbearbeitung ist es wichtig, die Gartengeräte gründlich zu reinigen und bei Bedarf zu ölen. Scharfe Kanten und saubere Werkzeuge erleichtern nicht nur die Arbeit erheblich, sondern schonen auch den Boden durch präzises und effizientes Arbeiten.</li>
</ol>
<p>Eine sorgfältige und bewusste Bodenbearbeitung ist die Grundlage für einen gesunden, kräftigen Gartenboden und vitale Pflanzen. Mit praxisnahen Maßnahmen wie der gezielten Zulaufberuhigung, regelmäßiger Bodenanalyse und dem richtigen Einsatz von Bodenverbesserern kann die Bodenstruktur nachhaltig verbessert werden. Schonende Lockerungstechniken, das richtige Timing nach Regenfällen und die akkurate Saatbeetbereitung fördern ein optimales Wurzelwachstum und eine effiziente Nährstoffaufnahme. Wer zudem auf die Pflege der Gartengeräte achtet, erleichtert sich die Arbeit und schützt den Boden langfristig. So entsteht ein fruchtbarer, lebendiger Boden, der dem Garten zu einer reichen Ernte verhilft – ganz ohne unnötige Belastungen für die Natur.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Richtig pflanzen im Gewächshaus</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/richtig-pflanzen-im-gewaechshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 17:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist toll, wenn der Nachbar staunt, dass die ersten Tomaten schon gereift sind, ehe er seine Pflanzen überhaupt erst einmal eingesetzt hat. Doch wie funktioniert so etwas? Pflanzen brauchen unterschiedliche Temperaturen, dass sie überhaupt hinaus ins Freie gepflanzt werden dürfen. Einige vertragen etwas Bodenfrost, eine andere Art aber wiederum nicht. Die Gärtner welche ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist toll, wenn der Nachbar staunt, dass die ersten Tomaten schon gereift sind, ehe er seine Pflanzen überhaupt erst einmal eingesetzt hat.</p>
<h2>Doch wie funktioniert so etwas?</h2>
<p>Pflanzen brauchen unterschiedliche Temperaturen, dass sie überhaupt hinaus ins Freie gepflanzt werden dürfen. Einige vertragen etwas Bodenfrost, eine andere Art aber wiederum nicht.</p>
<figure id="attachment_36409" aria-describedby="caption-attachment-36409" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36409" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Tomaten-im-Gewaechshaus-300x200.jpg" alt="Tomaten im Gewächshaus" width="300" height="200" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Tomaten-im-Gewaechshaus-300x200.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Tomaten-im-Gewaechshaus.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36409" class="wp-caption-text">Tomaten im Gewächshaus</figcaption></figure>
<p>Die Gärtner welche ein Gewächshaus besitzen sind hier von Vorteil. Gewächshäuser gibt es in verschiedenen Ausführungen. Einige von ihnen sind mit einer Heizung versehen, welches den Vorteil hat auch bei Minusgraden im äußeren Bereich bereits Pflanzungen erledigen zu können. So kann im Winter stets frisches Gemüse geerntet werden.</p>
<p>Ein <a href="https://www.garten-themenguide.de/gewaechshaus/">Gewächshaus</a> bepflanzen erfordert ebenso wie auch das Freiland einige Vorbereitungen, um eine erfolgreiche Ernte mit hohem Ertrag zu erhalten.</p>
<p>Es sollte bevor eine Pflanzung überhaupt stattfindet beachtet werden wie das Gewächshaus beschaffen ist. Ist es mit einer Heizung versehen so muss man nicht ganz so stark achten welche Pflanzen wann hinein kommen.</p>
<p>Besitzt es jedoch keine Heizung, so müssen Pläne getroffen werden, wann welche Pflanze eingesetzt wird.  Eine Vorbereitung des Erdbodens braucht es ebenfalls.</p>
<p>Der Boden sollte wie im Freiland ebenfalls auch hier in kleine Beete unterteilt sein, um so die Sorten Artgerecht pflanzen zu können.</p>
<h2>Was heißt artgerecht?</h2>
<p>Nicht alle Pflanzen können mit gleichen Mitteln gezogen werden. Eine Pflanzenart braucht mehr Wasser, die andere wiederum mehr Dünger. Eine weitere ein schattigeres Plätzchen, wobei andere Sorten wiederum viel Sonne benötigen, um wachsen zu können. Auch hier müssen gute Planungen getroffen werden, um es zu einer erfolgreichen Ernte zu bringen.</p>
<h2>Welche Vorbereitungen müssen getroffen werden?</h2>
<figure id="attachment_36403" aria-describedby="caption-attachment-36403" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36403 size-medium" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Gewaechshaus-mit-Erdbeeren-300x212.jpg" alt="Das Gewächshaus richtig vorbereiten" width="300" height="212" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Gewaechshaus-mit-Erdbeeren-300x212.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/05/Gewaechshaus-mit-Erdbeeren.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36403" class="wp-caption-text">Das Gewächshaus richtig vorbereiten</figcaption></figure>
<p>Wie auch im Freiland müssen hier die Beete für die Pflanzung und Aussaat vorbereitet werden.</p>
<ul>
<li>Der Boden sollte vor den Pflanzungen von jeglichen Unkräutern befreit werden.</li>
<li>Ebenfalls ist es hin und wieder erforderlich neue Erde aufzuschütten, um den Boden wieder nahrhafter zu machen.</li>
<li>Es reicht jedoch auch aus, wenn durch natürliche Mittel wie zum Beispiel das Eingraben von Pferdemist die Erde wieder aufbereitet wird.</li>
</ul>
<p>Sind diese Vorbereitungen getroffen, so kann es zur eigentlichen Pflanzung der Gemüsesorten oder zur Aussaat von Saatgut aus denen Pflanzen gezogen werden kommen.</p>
<p>Eine frühe Aussaat oder Pflanzung führt zu frühen Ernteerträgen. Doch kann ebenfalls hierdurch ein schneller Pflanzenversand ermöglicht werden. Daher werden in Gärtnereien grundsätzlich Pflanzen in Gewächshäusern vorgezüchtet, um dem Gartenfreund im Frühjahr die ersten Gemüsepflanzen oder auch Blumenpflanzen anbieten zu können.</p>
<p>Wer in Besitz eines solchen Hauses im privaten Bereich ist, kann von großem Glück reden und in jedem Jahr, noch ehe alle Gartennachbarn ihre Pflanzen gesetzt haben, von der Ernte profitieren. Über eine Anschaffung für ein Gewächshaus nachzudenken, lohnt sich.</p>
<h2>Samenauswahl für das Gewächshaus</h2>
<p>Ein Gewächshaus eignet sich zur Anzucht von Gemüsepflanzen. Salat und Kräuter aber auch Zierpflanzen, Stauden und Sommerblumen können im Gewächshaus vorgezogen werden.</p>
<p>Der Vorteil eines Gewächshauses liegt darin, dass die Pflanzen viel eher als im Freiland ausgesät werden können. Das Gewächshaus bietet Schutz vor späten Frösten und kaltem Wetter.</p>
<p><span style="color: #339966;"><em><strong>Das feuchtwarme Gewächshausklima fördert die Keimfähigkeit der Samen und verhilft den Pflanzen zu einem Wachstumsschub. </strong></em></span></p>
<p>Wüstenpflanzen wie Kakteen und Aloe Vera sind deshalb nicht fürs Gewächshaus geeignet.</p>
<h2>Erstellung eines Pflanzplanes</h2>
<p>Je geringer die Grundfläche des Gewächshauses, desto enger sind die Platzverhältnisse. Mit Regalen kann die Stellfläche auf mehrere Etagen erweitert werden. Die Aussaat im Gewächshaus erfolgt von Januar bis März. Die jungen Pflänzchen können im April/Mai ins Frühbeet oder ins Freiland pikiert werden. Da die Zöglinge eine geraume Zeit im Gewächshaus zubringen, sollten nur so viele Samen ausgesät werden, wie nachher Platz vorhanden ist.</p>
<h2>Nutzpflanzen im Gewächshaus</h2>
<p>Fast alle gängigen Gemüsesorten können im Gewächshaus vorgezogen werden. Gewächshausgurken können über die gesamte Saison im Gewächshaus verbleiben. Für die erwachsenen Pflanzen werden Rankhilfen gespannt.</p>
<ul>
<li>Ende Januar werden im Gewächshaus als erstes Radieschen gesät.</li>
<li>Danach folgt der Kopfsalat, Kohlrabi, Salatgurken, Tomaten, Paprika und Blumenkohl und Aubergine.</li>
<li>Ist noch ein wenig Platz vorhanden, werden Küchenkräuter im Gewächshaus vorgezogen.</li>
<li>Über den Winter kann Wintergemüse wie Feldsalat, Spinat oder Portulak im Gewächshaus angebaut werden.</li>
</ul>
<p>Damit der Samen keimt, müssen die Pflanzgefäße regelmäßig feucht gehalten werden. Später benötigen die Pflänzchen ausreichend Licht. Ist das Gewächshaus nicht beheizt, empfiehlt sich ein Innenthermometer. Bei starkem Frost sollten die jungen Pflänzchen zusätzlich mit Vlies geschützt werden.</p>
<h2>Zierpflanzen im Gewächshaus</h2>
<p>Einjährige Sommerblumen finden im Gewächshaus gute Wachstumsbedingungen. Die tropischen und subtropischen Blühpflanzen werden ab März im Gewächshaus gesät. Für eine Anzucht eignen sich Begonie, Fleißiges Lieschen, Petunie, blaue Lobelie, Ziertabak und Heliotrop.</p>
<h2>Für ausreichend Licht sorgen</h2>
<p>Damit die Gewächshauspflanzen eine gesunde Entwicklung zeigen, benötigen sie eine ausstreichende Helligkeit. Gegebenenfalls muss im Gewächshaus mit einer zusätzlichen Pflanzenleuchte, eine <a href="https://www.garten-themenguide.de/led-grow-lampe/">LED Grow Lampe</a>, für viel Helligkeit gesorgt werden.</p>
<p style="text-align: center;">Zu den Gewächshäusern Zu den Pflanzenwachstumslampen</p>
<h2>Video Gewächshaus vorbereiten &amp; bepflanzen ???? Erfahrungen und Tipps ???? Selbstversorger Garten</h2>
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<h2>Ab ins Gewächshaus &#8211; der Anbau beginnt!</h2>
<p>Vielerorts kann man schon deutlich spüren, dass wir uns wieder mit schnellen Schritten dem Frühling nähern. Die Tage werden wieder länger und manch einer streift nach Feierabend schon wieder durch den Garten auf der Suche nach ersten Knospen und Blüten. Und auch das Gewächshaus wartet nur darauf, mit der Heckenschere vom spätherbstlichen Unkraut befreit zu werden, damit dort die Gartensaison schnell wieder beginnen kann.</p>
<p>Im Garten unter freiem Himmel muss mit der Neupflanzung meist noch etwas länger gewartet werden, das Gewächshaus bietet vielen Pflanzen jedoch schon früh im Jahr ein optimales Wohlfühlklima.</p>
<p>Achtet man ganzjährig darauf, dass die Verglasung intakt ist und die Türen immer verschlossen sind, so hält man auch Schädlinge weitgehend ab.</p>
<h3>Traditionelles Gemüse</h3>
<p>Traditionell kennt man das Treibhaus als optimalen Standort für ein fast ganzjähriges Kräuterbeet, ab dem Frühling gedeihen hier auch Tomaten und Paprika vortrefflich.</p>
<p>Auch viele Weinsorten, etwa der blaue Portugieser oder der hellgelbe Ortega, eignen sich toll für das Glashaus, allerdings sollte man bei beiden vor der Wachstumsphase, die meist im April beginnt, zur <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenschere/">hochwertigen Gartenschere</a> greifen und dünne, einjährige Triebe bis an den Stamm zurückschneiden. Andernfalls entstehen daran schnell kleinere Triebe, die dauerhaft fruchtlos bleiben.</p>
<h3>Oder lieber etwas Exotisches im Anbau?</h3>
<p>Nicht zuletzt bedingt durch den Klimawandel können auch in unseren Breiten vermehrt auch exotische Pflanzen in Gewächshäusern gezüchtet werden. Und ein besonderer Reiz sind Pflanzen, deren Früchte man selbst im gut sortierten Obst- und Gemüsehandel lange sucht und selten findet, beispielsweise die Andenbeere (verwandt mit der Physalis) als gesunde Nascherei für zwischendurch, Buschbasilikum und dreiblättrige Zitrone für die Freunde der mediterranen Küche, oder, etwa für einen Obstsalat der ganz besonderen Art, Granatapfel oder Noni, die auch als indische Maulbeere bekannt ist.</p>
<h3>Garten und Treibhaus sind also mehr&#8230;</h3>
<p><em><strong>&#8230;als das verlängerte Obst- und Gemüseregal des Supermarktes.</strong></em></p>
<p>Natürlich ist es toll, dass das eigene Gewächshaus auch nach Ladenschluss noch Obst, Gemüse und Kräuter anbietet, der Mehrwert steckt jedoch besonders darin, dass der Hobbygärtner seine Anbaumethoden selbst am besten kennt und damit keine Angst vor Pestiziden haben muss.</p>
<p>Und wer seine Familie oder Gäste mit seiner Kochkunst überraschen möchte, der erntet durch gartenfrische Zutaten mit Sicherheit ein dickes Sonderlob!</p>
<div class="su-button-center"><a href="https://www.garten-themenguide.de/gewaechshaus-selber-bauen/" class="su-button su-button-style-default su-button-wide" style="color:#FFFFFF;background-color:#7AB317;border-color:#629013;border-radius:6px" target="_self"><span style="color:#FFFFFF;padding:0px 18px;font-size:14px;line-height:28px;border-color:#a2ca5d;border-radius:6px;text-shadow:none"> Zum Ratgeber: Gewächshaus selber bauen</span></a></div>
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		<title>Blattläuse an Rosen</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/blattlaeuse-an-rosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 22:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blattläuse an Rosen können deinen schönen Rosenstrauch extrem schädigen. Die Pflanzen werden durch den Schädlingsbefall geschwächt. Sobald du erste Blattläuse entdeckst, ist es wichtig, dass du schnell handelst. Diese kleinen Insekten breiten sich rasch aus und bereits nach kurzer Zeit sind alle deine Rosen im Garten mit Blattläusen bedeckt. Jedoch musst du nicht sofort zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blattläuse an Rosen können deinen schönen Rosenstrauch extrem schädigen. Die Pflanzen werden durch den Schädlingsbefall geschwächt. Sobald du erste Blattläuse entdeckst, ist es wichtig, dass du schnell handelst. Diese kleinen Insekten breiten sich rasch aus und bereits nach kurzer Zeit sind alle deine <a href="https://www.garten-themenguide.de/rosen/">Rosen im Garten</a> mit Blattläusen bedeckt. Jedoch musst du nicht sofort zur chemischen Keule greifen. Es gibt sanfte Methoden, die die Pflanzen und nützliche Insekten schützen.</strong></p>
<h2>Hausmittel gegen Blattläuse an Rosen</h2>
<p><em><strong>Es gibt einige sehr wirkungsvolle Hausmittel, die gegen diesen Schädlingsbefall helfen.</strong> </em></p>
<h3>Mit Wasserstrahl abspritzen</h3>
<p>Falls nur einzelne Pflanzenteile befallen sind, kannst du die Blattläuse einfach mit einem Wasserstrahl abspritzen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Schädlinge mit deinen Fingern abzustreifen. Blattläuse sind flugunfähig und nicht sehr mobil. Daher ist es eher unwahrscheinlich, dass deine Rosen erneut von Blattläusen befallen werden.</p>
<p><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-36225 size-full" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Rote-Rosen.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Rote-Rosen.jpg 500w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Rote-Rosen-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<h3>Mit Schmierseife Blattläuse bekämpfen</h3>
<p>Bei einem stärkeren Schädlingsbefall ist es leider nicht mehr ausreichend, die Blattläuse einfach mit einem Wasserschlauch abzuspritzen. Ein sehr bekanntes Hausmittel im Kampf gegen Blattläuse ist Schmierseife beziehungsweise Kaliseife. In dieser Seife sind keine Verdickungsmittel, Farb- und Duftstoffe enthalten.</p>
<p>Daher eignet sich Schmierseife hervorragend, um die lästigen Blattläuse zu bekämpfen. Zu diesem Zweck musst du etwa 50 g Schmierseige in einem Liter warmen Wasser auflösen. Sobald die Seifenlösung abgekühlt ist, füllst du sie in eine Sprühflasche und besprühst damit die betroffenen Rosen.</p>
<p>Bei einem besonders starken Schädlingsbefall kannst du die Wirkung mit etwas Spiritus oder Alkohol verstärken. Zu diesem Zweck musst du die Schmierseifenlösung mit zwei Teelöffeln Alkohol oder Spiritus vermischen.</p>
<h3>Brennessel-Brühe &#8211; altbewährtes Hausmittel</h3>
<p>Um Blattläuse erfolgreich zu bekämpfen, kannst du eine Brennessel-Brühe verwenden. Um diesen Auszug zu erhalten, legst du einfach für zwei Tage 100 bis 200 g frische Brennessel-Blätter in einen Liter Wasser. Jedoch musst du darauf achten, dass der Auszug nicht zu lange stehenbleibt. Sobald er zu gären beginnt, darfst du ihn nicht mehr auf deine Rosen sprühen.</p>
<h3>Wermut-Tee</h3>
<p>Mit einem Wermut-Tee vertreibst du nicht nur Blattläuse, sondern auch verschiedenes, fressendes und saugendes Ungeziefer. 10 g getrocknete oder 100 g frische Wermutblätter werden mit einem Liter kochendem Wasser überbrüht. Nach 24 Stunden kannst du diesen durch ein feines Sieb abseihen. Diese Lösung eignet sich dazu, Blattläuse im Frühling und Sommer zu bekämpfen.</p>
<h3>Ackerschachtelhalm-Jauche</h3>
<p>Ein weiteres Hausmittel zur erfolgreichen Bekämpfung von Blattläusen ist Ackerschachtelhalm-Jauche. Zu diesem Zweck benötigst du 200 g getrocknetes oder 1 kg frisches Kraut, das in zehn Liter kaltem Wasser für 24 Stunden eingeweicht wird. Zwei Liter Jauche müssen mit zehn Litern Wasser verdünnt werden. Dann musst du deine Rosen wöchentlich damit bespritzen. Jedoch wirkt diese Jauche nur im Anfangsstadium und dient vor allem als vorbeugende Maßnahme.</p>
<h3>Mit Oregano den Schädlingsbefall stoppen</h3>
<p>Höchstwahrscheinlich befindet sich das Gewürz Oregano in deiner Küche. Die Herstellung eines Spritzmittels ist schnell und einfach erledigt. Du benötigts 10 g getrockneten oder 100 g frischen Oregano. Die Blätter werden mit kochendem Wasser wie ein Tee aufgegossen. Du solltest diese Brühe für 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Anschließend siebst du die Pflanzenreste ab und verdünnst den Sud mit Wasser im Verhältnis 3:1. Dieses Mittel kannst du gegen Blattläuse verwenden.</p>
<h3>Rainfarn-Brühe</h3>
<p>Vor allem im Herbst ist eine Rainfarn-Brühe ein bevorzugtes Mittel gegen Blattläuse. 30 g getrocknetes oder 500 g frisches Kraut werden in zehn Litern Wasser mehr als 24 Stunden eingeweicht. Anschließend musst du die Brühe mit 20 Litern Wasser verdünnen. Dann kannst du die befallenen Rosen mit diesem bewährten Hausmittel besprühen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Je nach Art des Schädlingsbefalls mit Blattläusen helfen die erwähnten Hausmittel bei der <a href="https://www.garten-themenguide.de/rosenpflege-im-sommer/">Rosenpflege</a>, diese lästigen Insekten relativ rasch und zuverlässig loszuwerden. Das bekannteste und viel gelobte Mittel ist die Brennnesseljauche.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die richtige Rosenpflege</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/rosenpflege-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 20:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosenpflege im Sommer Die Rose ist die Königin der Blumen im Garten. Ihre Beliebtheit ist ungebrochen. Gern wird sie als Einzelpflanze mit Lavendel, Mönchspfeffer oder anderen Pflanzen kombiniert oder es werden ganze Rosenbeete angelegt. Es gibt nicht Schöneres für die eigenen vier Wände, als einen Strauß frisch geschnittener, duftender Rosen. Die Rosen für die Vase sollten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rosenpflege im Sommer</h2>
<figure id="attachment_36232" aria-describedby="caption-attachment-36232" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36232 size-medium" title="Rosenpflege im Sommer" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Frau-an-Rosen-300x197.jpg" alt="Rosenpflege im Sommer" width="300" height="197" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Frau-an-Rosen-300x197.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Frau-an-Rosen.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36232" class="wp-caption-text">Rosenpflege im Sommer</figcaption></figure>
<p>Die Rose ist die Königin der Blumen im Garten. Ihre Beliebtheit ist ungebrochen. Gern wird sie als Einzelpflanze mit Lavendel, Mönchspfeffer oder anderen Pflanzen kombiniert oder es werden ganze Rosenbeete angelegt.</p>
<p>Es gibt nicht Schöneres für die eigenen vier Wände, als einen Strauß frisch geschnittener, duftender Rosen. Die Rosen für die Vase sollten früh nach dem Sonnenaufgang geschnitten werden, dann halten sie sich länger in der Vase.</p>
<p>Besonders gut eignen sich Edelrosen, die Klassiker unter den Rosen, für das Wohnzimmer. An diesem kann man sich bei guter Pflege eine gute Woche lang erfreuen. Wer hier von noch ein Duftrosen-Exemplar im Garten hat, kann sich so frischen Rosenduft auf diese Weise ins Haus holen.</p>
<p>Die Beetrosen haben den Vorteil, dass sie eine Blütezeit über viele Monate haben, da die Blüten in der Dolde der Rose nicht alle zur gleichen Zeit aufgehen.</p>
<p>Für all die schönen blühenden Rosen bedarf es der richtigen Rosenpflege im Sommer. Die <a href="https://tipps-tricks-ratgeber.net/lifestyle/rosen-im-herbst-wichtige-pflanztipps-fuer-hobbygaertner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rosepflege im Herbst</a> sieht dann schon wieder anders aus und folgt in einem nächsten Beitrag.</p>
<h2>Was kann man den Rosen im Sommer Gutes tun?</h2>
<figure id="attachment_36234" aria-describedby="caption-attachment-36234" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36234 size-full" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Rosa-Rosen.jpg" alt="Richtige Rosenpflege im Sommer wird mit schöne Rosenblüten belohnt" width="500" height="335" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Rosa-Rosen.jpg 500w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2018/09/Rosa-Rosen-300x201.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-36234" class="wp-caption-text">Richtige Rosenpflege im Sommer wird mit schöne Rosenblüten belohnt</figcaption></figure>
<p>Die Rosen brauchen im Sommer besonders viel Zuwendung. Das Verblühte muss mit einer guten <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenschere/">Gartenschere </a>entfernt werden. So geht die Kraft der Pflanzen in die neuen, frischen Blüten.</p>
<p>Der verblühte Teil wird oberhalb des ersten fünfteiligen Blattes abgeschnitten. Wenn verblühte Rosen in einer Dolde vorkommen, entfernt man nur diese eine verblühte aus der Dolde. Nach ungefähr fünf Wochen entsteht die neue Rosenblüte.</p>
<p>Auch wilde Triebe müssen aus diesem Grunde ebenfalls entfernt werden. Am besten ist es hierfür, die Wildtriebe ganz mit der Wurzel zu entfernen. Unkraut ebenfalls. Der Boden rund um die Rosen sollte regelmäßig gelockert werden.</p>
<p>Die Rosen brauchen für ihr Wachstum Rosendünger. Dafür sollten den Rosen im Mai, im Juni und im Juli stickstoffhaltiger Dünger zugeführt werden. Ab Ende Juli ist dieser dann tabu. Ebenso müssen Schädlinge, wie z.B. die Rollwespe, Rosenrost oder der Mehltau bekämpft werden. Dafür gibt es geeignete Schädlingsbekämpfungsmittel extra für Rosen in den Baumärkten oder im Internet. Die betroffenen Blätter müssen entfernt werden und gehören nicht in den Biomüll oder gar in den Kompost.</p>
<p>Die Rosenpflege im Sommer beinhaltet ebenfalls, dass hängende, schwere Triebe bei den Stauch- und Kletterrosen müssen hochgebunden werden.</p>
<h2>Rosen und Ameisen</h2>
<figure id="attachment_36236" aria-describedby="caption-attachment-36236" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36236" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Ameise-an-Rose-300x200.jpg" alt="Ameisen an Rosen müssen bekämpft werden" width="300" height="200" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Ameise-an-Rose-300x200.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2020/03/Ameise-an-Rose.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36236" class="wp-caption-text">Ameisen an Rosen müssen bekämpft werden</figcaption></figure>
<p>Im Sommer sieht man häufig viele Ameisen an Rosen. Fälschlicherweise gibt es den Glauben, diese tun den Rosen gut und fressen die Blattläuse, die auf ihnen sitzen. Denn Blattläuse und Ameisen auf Rosen kommen meistens zusammen vor. Dem ist leider nicht so. Im Gegenteil, die beiden Arten bilden eine Symbiose, sodass jede Art von der anderen profitiert.</p>
<p>Es heißt also nicht nur die Blattläuse, sondern auch die <a href="https://www.ameisen-ratgeber.de/ameisen-bekaempfen-diese-mittel-helfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ameisen bekämpfen</a>, denn beides ist purer Stress für die Rose. Hierzu braucht es nicht gleich die chemische Keule, biologische Mittel, wie Kaliseife helfen hier sehr gut. Ebenso wirkt Brennesseljauche <a href="https://www.garten-themenguide.de/blattlaeuse-an-rosen/">gegen Blattläuse</a> an Rosen. Letzteres braucht natürlich eine aufwendigere Herstellungsphase und riecht auch während des Gärprozesses sehr stark. Als Alternative kann auch Pfefferminztee ausprobiert werden.</p>
<h2>Der Einsatz der Rosengabel</h2>
<p>Ein weniger bekanntes, aber durchaus traditionelles Gartengerät zur Rosenpflege ist die <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartengeraete/rosengabel/">Rosengabel</a>. Sie wurde speziell für diesen Zweck entwickelt und dient dazu, den Boden um Rosen herum, aufzugrubbern. Dieser sollte tief, möglichst bis zu einer Tiefe von 20 Zentimetern, aufgelockert werden.</p>
<p>Der Boden wird so gut belüftet, die Rose ist damit vor Staunässe geschützt und Schädlingen wird so vorgebeugt. Die Rosengabel verfügt über eine ideale Konstruktion, um diese Aufgabe für Sie bequem und für die Rose sicher zu erledigen. Die Rosengabel kann selbstverständlich auch für andere Bodenlockerungs-Arbeiten, die nicht speziell mit der Königin der Blumen zu tun haben, benutzt werden.</p>
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		<title>Ein Hochbett clever bepflanzen</title>
		<link>https://www.garten-themenguide.de/hochbett-bepflanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gartenredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 18:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praktische Hochbeete für den Garten entwerfen &#8211; Wie der Name schon vermuten lässt, wird ein Hochbeet nicht ebenerdig angelegt, sondern befindet sich auf einer höher gelegenen Position. Ein solches Beet wird von vielen Gärtnern besonders gerne für ein Gemüsebeet benutzt. Es bietet verschiedene Vorteile. So kann man beispielsweise recht angenehm an dem Beet arbeiten, ohne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.garten-themenguide.de/hochbett-bepflanzen/">Ein Hochbett clever bepflanzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.garten-themenguide.de">Garten Themenguide</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktische Hochbeete für den Garten entwerfen</h2>
<p>&#8211; Wie der Name schon vermuten lässt, wird ein <a href="https://www.garten-themenguide.de/hochbeete/">Hochbeet</a> nicht ebenerdig angelegt, sondern befindet sich auf einer höher gelegenen Position. Ein solches Beet wird von vielen Gärtnern besonders gerne für ein Gemüsebeet benutzt.</p>
<figure id="attachment_36240" aria-describedby="caption-attachment-36240" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36240 size-medium" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet-300x208.jpg" alt="Ein Hochbeet - durch clevere Bepflanzung kann es mehrmals im Jahr geerntet werden" width="300" height="208" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet-300x208.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-36240" class="wp-caption-text">Ein Hochbeet &#8211; durch clevere Bepflanzung kann es mehrmals im Jahr geerntet werden</figcaption></figure>
<p>Es bietet verschiedene Vorteile. So kann man beispielsweise recht angenehm an dem Beet arbeiten, ohne sich ständig bücken zu müssen. Auch die gefürchteten Nassschnecken können in ein solches Beet nicht so schnell eindringen.</p>
<p>Es stehen dem Gärtner viele Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, die ein solches Beet auch zu einem optischen Höhepunkt im Garten machen.</p>
<p>Man kann im Gartencenter oder online das Hochbeet kaufen oder auch das Hochbeet selbst bauen.</p>
<p style="text-align: center;">Zu den Hochbeeten</p>
<h2>So wird das Hochbeet bepflanzt</h2>
<p>Bevor man die Pflanzen in das Hochbeet setzt, gilt es, dieses zu befüllen. Dazu braucht man nicht ausschließlich <a href="https://www.garten-themenguide.de/gartenerde/">Gartenerde</a> zu benutzen, sondern kann auch Kompost einsetzen, der zum gesunden Wachstum der Pflanzen beiträgt. Nach oben hin sollte die Füllung immer feiner werden.</p>
<p>Auch ist es wichtig, die Kompostschicht gut zu verdichten, so dass das Beet während des Verrottungsprozesses des Komposts nicht zu schnell nachsackt. Vor jedem neuen Bepflanzen sollte das Beet immer wieder mit Erde aufgefüllt werden. Je nach der Art der Pflanzen, die man wählt, wird das Hochbeet ganz ähnlich bepflanzt, wie ein herkömmliches Beet.</p>
<h2>Welche Pflanzen sind für das Hochbeet geeignet?</h2>
<p><img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36242 alignright" src="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet-Fuer-Alle-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" srcset="https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet-Fuer-Alle-300x208.jpg 300w, https://www.garten-themenguide.de/wp-content/uploads/2017/12/Hochbeet-Fuer-Alle.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Grundsätzlich sind alle Gemüsepflanzen gut für das Hochbeet geeignet. Einige Pflanzen jedoch, wie beispielsweise Kürbis oder Zucchini, die sich räumlich stark ausdehnen, sind meistens nicht die erste Wahl für das Hochbeet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Starkzehrer</strong> </em></span></p>
<p>Im ersten Jahr kann man im frisch gefüllten Beet die sogenannten Starkzehrer wie Kohl, Tomaten, Lauch oder Sellerie anpflanzen, die einen hohen Nähstoffbedarf haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Mittelzehrer</strong> </em></span></p>
<p>In den folgenden Jahren empfiehlt es sich, Mittelzehrer zu pflanzen und auch Mischkulturen von Pflanzen anzulegen, in denen sich die Pflanzen gut ergänzen. Gute Kombinationen sind Gurken und Dill oder auch <a href="https://www.garten-themenguide.de/moehren-anbauen/">Karotten anbauen</a> mit Zwiebeln.</p>
<h2>Im Hochbeet mehrmals im Jahr ernten</h2>
<p>Mit der richtigen Wahl von Gemüsesorten ist es sogar möglich, im Hochbeet mehrmals jährlich zu ernten. Es können zunächst Kartoffeln gesetzt und im Sommer geerntet werden. Einige Wochen vor der Kartoffelerde kann man Gemüsepflanzen vorziehen, die dann sofort in das Beet gesetzt werden können, sobald die Kartoffeln geerntet sind.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5e54c;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#FFFF66;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">Weißkohl, Spitzkohl, Bohnen oder auch Brokkoli sind dazu gut geeignet. Dazwischen kann man auch Pflanzen, wie beispielsweise Radieschen setzen. </div></div>
<p>So kann man bis spät in den Oktober hinein noch frisches Gemüse ernten. Das Hochbeet lässt sich auch ganzjährig nutzen, wenn man einen Treibhausaufsatz darauf setzt.</p>
<h2>Die besten Tipps zum Bepflanzen des Hochbeets</h2>
<p>Hochbeete sind wunderbar geeignet, um üppige Ernten einzufahren. Man sollte jedoch einige Tipps beachten, die zum besten Gelingen beitragen können. Das fängt schon bei der Wahl des richtigen Standorts an.</p>
<ol>
<li>Wenn möglich, sollte man sich für einen sonnigen bis halbschattigen Standort entscheiden. Die große Mehrzahl von Gemüsepflanzen gedeiht unter diesen Voraussetzungen hervorragend.</li>
<li>Außerdem kann die perfekte Zusammenstellung von Pflanzen im Beet ein weiteres dazu beitragen, dass man gute Ernteerfolge erzielt.</li>
<li>Es ist auch immer eine gute Idee, einige Kräuter zwischen die Pflanzen zu setzen. Nicht nur sind sie wertvolle Gewürze für die Küche, sondern können auch gleichzeitig Abwehr vor einigen Schädlingen bieten.</li>
<li>Sie sollten bei jeder Gelegenheit <a href="https://www.garten-themenguide.de/rasen-mulchen/">Mulch</a> verwenden. Nachdem man das Beet mit Erde gefüllt und seine Samen oder Pflanzen hineingesetzt hat, sollte schon Mulch hinzugegeben werden. Er sollte über die ganze Pflanzzeit des Beetes zur Verfügung stehen. Mulch hat so viele Vorteile. Es hält die Feuchtigkeit im Boden, verhindert die Austrocknung und dämpft den Unkrautwuchs.</li>
<li>Gleichzeitig sollten organische Zusätze wie Dünger oder Kompost nachgegeben werden, damit die Pflanzen immer ausreichend Nährstoffe ziehen können.</li>
</ol>
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