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Kräuterlexikon

Maiglöckchen

Convallaria majalis


02.04.2008
Bekanntes Liliengewächs, das jedoch scheinbar etwas aus der Mode gekommen ist. Wegen des betörenden Duftes sollte es jedoch in keinem Duftgarten fehlen, zumal das Maiglöckchen zu den ersten Frühlingsblühern zählt.

Im Garten finden sich viele Plätzchen, wo die Pflanze angesiedelt werden kann. So z.B. im Halbschatten von Bäumen oder Sträuchern oder gar auf der Nordseite des Hauses. Nach ein paar Jahren breiten sich Teppiche weißblühender Frühlingssträuße aus. Welche Schönheit ohne wenn und aber...?

Auf die Giftigkeit des Maiglöckchen sei zum Schluss noch hingewiesen (keine roten Beeren essen, nach dem Pflücken Hände waschen).

Lebensform: mehrjährige Pflanze, treibt jedes Jahr aus Wurzelstöcken neu aus
Höhe: 30 cm
Blütezeit: Mai – Juni
Verwendung: Blütenökologische Bedeutung, Nektarpflanze für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln; Duftpflanzen für Potpourri, Duftsträuße, Duftrasen, Dufthecken, Duftgarten; Verwendung in der Floristik; Heilkraut, medizinische Verwendung
Aussaathinweise: Nur als Zwiebel, Knolle oder stecklingsvermehrte Pflanze erhältlich.

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